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WIGE will Impulse für die Innenstadt

Das Jüdische Viertel wurde in den letzten Jahren mustergültig revitalisiert.
Das Jüdische Viertel wurde in den letzten Jahren mustergültig revitalisiert.
Die Wirtschaftsgemeinschaft beschäftigte sich intensiv mit der Innenstadt.

Planung. „Damit die Entwicklung der Stadt positiv und dynamisch und vor allem zügig voranschreitet, ist es unabdingbar, dass sich das Gesicht des Stadtzentrums in den nächsten Jahren entscheidend zum Positiven verändert.”, so Gunther Fenkart, Obmann der 2005 gegründeten und heute 119 Mitglieder zählenden WIGE. Durch die Revitalisierung des Jüdischen Viertels wurden in den vergangenen Jahren bereits wichtige Impulse gesetzt. Und die aktuellen Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten auf dem Beck-Areal und im Gebiet Marktstraße/Harrachgasse werden den Bereich Marktstraße nachhaltig verändern.

Damit die entstehenden Geschäftsflächen erfolgreich bewirtschaftet werden können, bedarf es aber noch weiterer Verbesserungen und einer begleitenden Entwicklung. Die Wirkung nach außen wird maßgeblich von der Gestaltung der Straßenräume und Plätze abhängen. Zudem müssen die ausreichend vorhandenen Parkplätze durch ein effizientes Parkleitsystem besser auffindbar werden.

Dafür muss aus Sicht der WIGE ein Masterplan erstellt werden, der den gesamten Innenstadtbereich, vom Rathaus über den Schlossplatz bis zum Jüdischen Viertel und der Marktstraße, umfasst und der in den nächsten zehn Jahren Schritt für Schritt umgesetzt werden soll. Was den Verkehr betrifft, so forciert die WIGE eine „Shared-Space”-Lösung, bei welcher der Straßenraum gleichberechtigt vom motorisierten und nichtmotorisierten Verkehr genutzt wird.

Weiters fordert die WIGE eine bessere Ausschilderung der Parkplätze durch ein Parkleitsystem und eine einheitliche, angemessene Beleuchtung im Zentrum. Neben baulichen Maßnahmen und der Erneuerung der Infrastruktur muss dem Stadtzentrum auch neues Leben eingehaucht werden. „Die Geschäfte sollen aktiv und dynamisch agieren. Werbung, Marketing und der Auftritt nach außen müssen koordiniert umgesetzt werden”, wünscht sich WIGE-Obfrau Marianne Jaspers.

Für diese Bereiche wird die WIGE federführend die Initiative ergreifen: Das Jahresprogramm der WIGE verbessert und erweitert, die Aktionen werden ein einheitliches Layout bekommen und Synergien sollen besser genutzt werden. Die WIGE-Aktionen werden aber auch mit anderen Terminen, etwa Kulturevents, abgestimmt.

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