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Wiener Urlauber sichtete Braunbär in Kärnten

Ein Wiener Urlauber hatte in Kärnten eine ganz besondere Begegnung.
Ein Wiener Urlauber hatte in Kärnten eine ganz besondere Begegnung. ©pixabay.com (Sujet)
Ein Urlauber aus Wien hat diese Woche angeblich einen Bär im Naturpark Dobratsch gesichtet. Laut dem Spaziergänger war der Bär jedoch nicht sehr groß.

Im Naturpark Dobratsch nahe Villach ist diese Woche angeblich ein Bär gesichtet worden. Laut Medienberichten soll es ein Urlauber aus Wien gewesen sein, der beim Waldspaziergang mit seinem Hund eine Begegnung mit dem Raubtier hatte. Der Bär soll nicht sehr groß gewesen sein, und er habe sich nicht bedroht gefühlt, berichtete der Spaziergänger.

Die Naturparkverwaltung teilte via Facebook ihre Freude darüber, dass offenbar ein Braunbär in einer Höhle im Naturpark überwintert habe. Das sei etwas “Besonderes”.

Kontakt mit Bären vermeiden: Vorsichtsmaßnahmen

Grundsätzlich gibt es einige Vorsichtsmaßnahmen, die man beachten kann, um gar nicht in den Kontakt mit Bären zu kommen. Bären mögen keine Überraschungen. Ist man also in einem Gebiet unterwegs, dass als Bärengebiet bekannt ist, sollte man sich bemerkbar machen. Das kann durch Geräusche oder Gerede möglich sein. Hat man vor, in diesem Gebiet zu übernachten, sollte man dies abseits der Wege tun, da auch Bären die einfachsten Wege bevorzugen. Außerdem sollte man keine Essensreste liegen lassen. Außerdem ist es nicht verkehrt, einen Bärenabwehrspray mit sich zu haben, den man auch richtig anwenden können.

Bären antreffen: Richtiges Verhalten

Trifft man dennoch einen Bären, kann man davon ausgehen, nicht angegriffen zu werden. Stellt sich der Bär auf die Hinterbeine, bedeutet dies in erster Linie, dass er neugierig ist. Wichtig ist, die Arme auf und ab zu bewegen und in normaler Stimmlage zu sprechen. So kann der Bär das Gegenüber leichter als Mensch erkennen. Dann sollte man sich langsam entfernen, ohne den Blick vom Bären abzuwenden. Wenn der Bär sich nicht bedroht fühlt, wird er sich bereits davor schon entfernen. Wenn der Bär jedoch die Verfolgung antritt, sollte man stehenbleiben, da er einen Menschen sowieso jederzeit einholen kann. Bären täuschen gerne einen Angriff vor. Deshalb ist es wichtig, weiterhin menschliche Geräusche zu machen, dabei aber auf Bärenimitationen oder schrille Schreie zu verzichten.

Sollte der Bär tatsächlich angreifen, sollte man sich auf den Boden fallen lassen und sich tot stellen. Dabei sollte man sich flach auf den Bauch legen oder einrollen. Außerdem sollten beide Hände zum Schutz im Nacken positioniert werden. Wichtig ist, ganz still zu liegen. Der Bär wird so erkennen, dass keine Gefahr besteht. Sollte er dennoch einen Angriff starten, sollte man sich mit aller Kraft wehren. Nase und Augen sind dabei die empfindlichsten Stellen der Bären.

(APA/Red)

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