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Wiener Fiaker erhalten erneut "Futtermittelpaket"

Fiaker von ausbleibenden Touristen besonders betroffen
Fiaker von ausbleibenden Touristen besonders betroffen ©APA (Archiv)
Stadt und Wirtschaftskammer greifen den Wiener Fiakern in der Coronakrise erneut unter die Arme: Wie schon im Frühjahr erhalten die Betriebe drei Monate lang pro Pferd und Monat 250 Euro für Futter, Einstreu und die regelmäßige Hufpflege, teilten Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und Wiens Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck am Donnerstag mit.

Schon im Mai, Juni und Juli sind im Zuge des "Futtermittelpakets" insgesamt 237.000 Euro geflossen. "Die Lage hat sich leider nicht verbessert und daher helfen wir erneut, mit einem weiteren Hilfspaket im selben Umfang wie im Frühjahr", betonte Ludwig. Abgewickelt wird das Hilfspaket erneut über die Wiener Wirtschaftskammer, die eine eigene Anlaufstelle eingerichtet hat. "Wir haben schon zu Beginn der Krise gemeinsam geholfen und werden das auch weiterhin tun. Denn wir wollen, dass dieses traditionelle Wiener Unternehmertum auch nach der Krise unsere Stadt bereichert", hielt Ruck fest.

In Wien gibt es aktuell 21 Fiakerbetriebe mit insgesamt rund 300 Tieren. Durch die ausbleibenden Touristen bzw. die strengen Maßnahmen zur Bekämpfung der Virusausbreitung erleidet die Branche derzeit massive Einbrüche.

(APA)

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