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Wiener Dommuseum zeigt Kunitzberger-Ausstellung

Erstmals seit 1997, seit einer Schau mit Werken von Alexej von Jawlensky, zeigt das Wiener Dom- und Diözesanmuseum wieder eine Einzelausstellung.

Ab 11. Februar sind 20 Werke des 1955 in Salzburg geborenen Malers Hanns Kunitzberger zu sehen. Mit einem Dialog zwischen zeitgenössischer Malerei und alten Werken möchte man eine „Verdichtung von Jahrhunderten der Geschichte von Malerei und Skulptur“ erzielen, so eine Ankündigung.

Hanns Kunitzberger war nach seinem Studium an der Salzburger Universität für Musik und darstellende Kunst „Mozarteum“ mehrere Jahre für Theater und Film tätig, bevor er sich 1991 ausschließlich der Malerei widmete. 1996 begann er die „Bildnisse“ und „Abbilder“ zu malen, die er bereits in einigen Einzelausstellungen im In- und Ausland gezeigt hat.

Im Rahmen eines „Kunstgespräches“ wird der Kunsthistoriker und Rektor der Jesuitenkirche in Wien, Gustav Schörghofer, am 8. März um 19 Uhr im Dommuseum am Stephansplatz zum Thema „Präsenz von Alt und Neu“ sprechen.

„Abbild und Bildnis“ ist von 11. Februar bis 6. April jeweils Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr zu sehen
Internet: www.dommuseum.at

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