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Wiener Börse: ATX rutscht erstmals seit Juli 2005 unter 3.000 Punkte

Die Wiener Börse hat ihre Verluste am Dienstagnachmittag massiv ausgebaut und ist auf ein neues Mehrjahrestief gefallen.

Der Wiener Leitindex ATX rutschte erstmals seit Juli 2005 unter die Marke von dreitausend Punkten. Bis gegen 15 Uhr fiel der Index vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Finanzkrise um 6,36 Prozent auf 2.996,22 Punkte.

Der ATX verlor damit noch deutlicher als die anderen europäischen Börsen: Der deutsche DAX fiel am Nachmittag um rund 2,8 Prozent, der Euro-Stoxx-50 gab 3,4 Prozent nach.

Belastet wurde der ATX vor allem von den starken Verlusten bei OMV (minus 7,97 Prozent), Erste Group (minus 7,49 Prozent) und Raiffeisen International (minus 11,59 Prozent). In ganz Europa litten Bankaktien unter der Finanzkrise. Aktien von Ölunternehmen wurden vom weiter fallenden Rohölpreis unter Druck gesetzt.

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