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Wiedersehen ohne Geschenke

Die Zeit der "Geschenke" ist endgültig vorbei. Daran ändert auch die Rückkehr von Ex-SW-Spieler Enrico Kulovits und Dario Baldauf nichts. Bregenz will und muss gegen die Admira siegen.

Die Pause hat laut SW-Trainer Regi van Acker gut getan. Vor allem die Bregenzer Legionäre konnten einige Tage mit der Familie verbringen, sich körperlich und mental regenerieren. „Wir sind fit für die letzten zwei Monate des Jahres“, ist der Belgier überzeugt. Druck auf die Spieler will er aber bewusst nicht ausüben. „Wir haben noch zehn Spiele, da müssen einfach 15 Punkte her. Aber egal, ob schon gegen die Admira oder erst danach.“ Auf eines jedoch legt der SW-Coach großen Wert: Die Gastgeschenke, sprich Eigenfehler, müssen endgültig der Vergangenheit angehören. Ein nicht leichtes Unterfangen, will man gegen die Admira vor allem offensiv glänzen. „Wir müssen den Gegner in deren Strafraum drücken, gleichzeitig bei Ballverlust keine Chance auf einen Konter lassen“, weiß van Acker. Personell hat er durch die Pause mit Pedersen einen Spieler hinzubekommen, dazu sitzt der rekonvaleszente Hauser aufgrund der Österreicher-Regel auf der Bank. Mit Jansen und Jakomin wird er zwei Stürmer aufbieten. „Wir spielen zu Hause, müssen initiativ sein.“

Für Admiras Enrico Kulovits gibt es seit seinem Abgang aus Bregenz das erste Wiedersehen mit dem Casinostadion. Über Griechenland führte der Weg des Mittelfeldspielers in die Südstadt. Dort spielt mit Dario Baldauf auch Vorarlbergs “Fußballer des Jahres 2003”. Der 19-Jährige muss allerdings vorerst auf der Ersatzbank Platz nehmen.

Casino SW Bregenz – VfB Admira/Wacker Mödling
Casinostadion, Samstag, 18 Uhr, SR Brugger

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