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Wieder Aufregung um ungarischen Ex-Minister: Geschäfte mit reichem Wiener

Der ungarische Ex-Minister Janos Lazar sorgt mit Geschäften mit einem reichen Wiener wieder für Aufregung.
Der ungarische Ex-Minister Janos Lazar sorgt mit Geschäften mit einem reichen Wiener wieder für Aufregung. ©AP (Sujet)
Mit einem Facebook-Video sorgte Janos Lazar als ungarischer Kanzleramtsminister im März für viel Grant in Österreich. Der Grund: Er hatte die Bundeshauptstadt als "schmutziges, unsicheres und höchst kriminelles Wien" bezeichnet. Nun sorgt er wieder für Aufsehen: Wie ein ungarisches Internetportal am Freitag berichtete, macht er jetzt Geschäfte mit einem der "reichsten Männer Wiens".
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Es handelt sich demnach um Max Turnauer, einen “der geheimnisvollsten, urkonservativen Milliardäre” Österreichs. Lazar, der nicht mehr zur ungarischen Regierung gehört, stieg laut “Merce.hu” mit einem zehn Prozent-Investment in eine Budapester Luxusimmobilie von Turnauer ein. Dabei handle es sich um einen Jugendstil-Palast in der berühmten Budapester Andrassy-Strasse, schrieb das Anti-Korruptionsportal “atlatszo.hu”. Die Fäden des Geschäftes würden “zur Habsburg-Lobby” führen.

Max Turnauer und seinen Sohn Stanislaus habe Lazar nach eigener Aussage auf einer Jagd kennengelernt, schrieb das Internetportal “Index.hu”. Nach mehreren Treffen hätte ihm der österreichische Industriemagnat eine Teilhaberschaft angeboten. Da Lazar noch als Abgeordneter im Budapester Parlament sitzt, dürfe er in dem Unternehmen keine aktive Rolle spielen, hatte der Politiker erklärt.

(APA/Red)

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