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Wie wichtig ist die Vorarlberger Industrie für Sie?

Wie wichtig ist die Industrie für Vorarlberg?
Wie wichtig ist die Industrie für Vorarlberg? ©Stiplovsek, Rob Lambert/Unsplash, Archiv
Big Picture der IV für Vorarlberg: Unter dem Titel „Unsere Industrie ist für die Menschen da“ soll laut Präsident Martin Ohneberg dieses positive Zukunftsbild die Grundlage für eine Dialogoffensive sein.
IV Neujahrsempfang I.
IV Neujahrsempfang II.

Die Vorarlberger Industrie will auf die Menschen zugehen und ihre Leistungen für den Wirtschaftsstandort und das Gemeinwohl transparenter machen. Dafür wurde gemeinsam mit dem Vorarlberger Verhaltensökonom Prof. Ernst Fehr ein neues Big Picture erstellt. Fehr ist laut NZZ-Ranking der einflussreichste Wirtschaftsökonom im deutschsprachigen Raum.

Inhaltlich befasst sich das Zukunftsbild für die Menschen in Vorarlberg mit den Lebenssituationen der Menschen. Es geht laut IV Vorarlberg um „zuhören“, „verstehen“ und die Frage „Wie setzen sich die Betriebe für die Menschen ein?“. 20 relevante Themenbereiche aus Perspektive der Vorarlberger Bevölkerung werden in einer Broschüre detailliert beschrieben. Martin Ohneberg konstatiert: „Egal, ob es um sichere und beste Arbeitsplätze, hohe Einkommen, einen chancenreichen Lebensraum für unsere Kinder, leistbares Wohnen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine intakte Natur oder die anderen aufgezeigten Themen geht. Ich bin überzeugt: Unsere Betriebe und deren Entscheidungsträger setzen sich für die Menschen ein, indem sie beispielsweise Menschen mit unterschiedlichen Qualifikationsniveaus beschäftigen, Wertschöpfung im Land halten, ressourcenschonend produzieren, die Mitarbeitergesundheit fördern, Lehrstellen anbieten, Vereine fördern und vieles mehr“.

handout: IV Vorarlberg

Tausende Jobs hängen an der Industrie

Jeder dritte erwerbstätige Vorarlberger ist in der Industrie beschäftigt, zählt man noch die Zuliefererbetriebe bei den Klein- und Mittelunternehmen hinzu, hängt sogar jeder zweite Job direkt oder indirekt mit der Industrie zusammen. 40 Prozent der gesamten Vorarlberger Wirtschaftsleistung kommt direkt aus der Industrie.

Neujahrsempfang der IV Vorarlberg in der Otten Gravour.

LH Markus Wallner: "Industrie leistet Gewaltiges"

"Die Industrie versucht darzustellen, welche Leistungen sie für das Land erbringt. Das finde ich einen wirklich sehr guten Ansatz", sagt LH Markus Wallner im VOL.AT-Interview. "Wenn man genauer hinschaut, weiß man auch, dass die Industrie im Land Gewaltiges für den Wohlstand, den Export, die Ausbildung und Wertschöpfung leistet. Der Standortbeitrag ist ein sehr hoher."

Martin Ohneberg: "Müssen mehr kommunizieren"

"Wir müssen viel mehr mit den Menschen kommunizieren", sagt IV Vorarlberg-Präsident Martin Ohneberg im Gespräch mit VOL.AT. Vielen sei gar nicht bewusst, wie wichtig die Industrie für Vorarlberg ist.

"Alles andere als einfach"

Die Rahmenbedingungen für die Industrie und die vor- und nachgelagerten Betriebe bezeichnet Ohneberg als „alles andere als einfach“: „Das gilt konjunkturell auf den Weltmärkten, politisch aufgrund von Unsicherheiten und auch gesellschaftlich. Denn auch wenn der Wohlstand gesamthaft gesehen so groß wie nie zuvor ist, gibt es eine große Unzufriedenheit bei vielen Menschen. Dies ist auch in Vorarlberg klar feststellbar und das sage ich als Unternehmer und damit grundsätzlicher Optimist. Daher braucht es diese Dialogoffensive.“

IV-Präsident: "Menschen und Unternehmen entlasten"

Am Beginn von 2020 stehe laut Ohneberg eine neu konstituierte Europäische Kommission, Bundesregierung und Landesregierung in den Startlöchern. Für den IV-Präsidenten gilt zu Beginn des neuen Jahrzehnts unabhängig von der politischen Ebene gleichermaßen: „Der Weg der Entlastung von Menschen und Unternehmen muss weitergeführt werden. Positive Zukunftsbilder sind notwendig. Die öffentlichen Systeme müssen finanzierbar, schlank und leistungsfähig sein“, hält IV Vorarlberg-Präsident Martin Ohneberg abschließend fest. (VOL.AT/ms)

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