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Wie finde ich das richtige Bildungsangebot?

Um ihre beruflichen Perspektiven zu verbessern, setzen immer mehr Menschen auf eine Weiterbildung neben dem Beruf.
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Aber nicht jedes Angebot eignet sich für die individuellen Bedürfnisse und beruflichen Absichten. Das Fach oder Thema der Weiterbildung sollten Interessenten danach wählen, was sie im Beruf damit erreichen möchten.

Seriosität des Bildungsanbieters

Neben dem Fach sollte der Interessent auch den Ruf und die Erfahrung des Anbieters unter die Lupe nehmen. Schließlich soll die Fortbildung den eigenen Vorgesetzten oder einen künftigen Personalverantwortlichen im Bewerbungsverfahren beeindrucken. Bei der Wahl der Weiterbildung sollte man daher auch auf das „Gütesiegel“ einer objektiven Kontrollstelle achten. Die Akkreditierung von Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen dient der Qualitätssicherung. Der Akkreditierung zugrunde liegen das Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz (HS-QSG) sowie das Bundesgesetz über Privatuniversitäten (PUG). Hierdurch wird gewährleistet, dass auch Studiengänge an Privatuniversitäten mit denen an staatlichen Universitäten gleichwertig und Abschlüsse staatlich anerkannt sind. Nicht zuletzt zählen natürlich auch die Markterfahrung des Bildungsanbieters und seine Bekanntheit in Personalabteilungen.

Zeitlicher Umfang und Flexibilität

Der Start in die Weiterbildung ist meist voller Motivation und Tatendrang. Umso mehr, wenn sich damit konkrete berufliche Ziele verwirklichen lassen. Deswegen sollte man von Anfang an die eigenen Ressourcen nicht überschätzen. Machen Sie sich einen Plan, wie viel Zeit Sie pro Woche in die Weiterbildung investieren können und wollen. Wer hier von Anfang an ehrlich zu sich selbst ist, vermeidet es, später frustriert das Handtuch zu werfen. Vor allem um neben dem Beruf einen Hochschulabschluss zu erwerben, ist ein gutes Zeitmanagement sehr wichtig. Zehn bis 15 Stunden pro Woche sind die durchschnittliche Lernzeit von Fernstudenten. Neben dem eigenen Zeitplan sollte man auch die Flexibilität des Weiterbildungsanbieters oder der Hochschule kritisch hinterfragen: Ist eine Unterbrechung möglich? Wie einfach kann ich angemeldete Prüfungen verschieben oder ganz absagen? Private Krisen lassen sich nicht planen – das sollten Bildungswillige bedenken.

Präsenz vor Ort

Wenn die Anwesenheitspflicht bei der Weiterbildung einen hohen Stellenwert hat, sollte man von vornherein darauf achten, dass der Standort des Anbieters nah am eigenen Wohn- oder Arbeitsort liegt. Denn je aufwendiger die Anreise, desto größer ist die Verlockung, die Weiterbildung schon nach wenigen Wochen abzubrechen. Fernstudiengänge fordern dagegen wenig oder gar keine Präsenz vor Ort. Gelernt wird im Selbststudium Zuhause oder man organisiert sich in einer Lerngruppe. Doch auch hier sollten wohnungsnahe Prüfungszentren vorhanden sein, damit man nicht alle paar Monate Urlaub nehmen und Hotels buchen muss, um bei Prüfungen anwesend sein zu können. Wer die Weiterbildung neben dem Beruf absolvieren und parallel noch Zeit für Familie und Freunde finden will, ist häufig froh, wenn er nicht auch noch vor Ort zu Seminaren muss. Heutzutage lassen sich viele Lehrveranstaltungen aber schon in Form von Online-Seminaren und -Tutorien abwickeln.

Auf Kostentransparenz achten

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die Gebühren für Vorlesungen, Seminare, Lernmaterial und Prüfungen sollte der Bildungsanbieter transparent auflisten. Gerade bei berufsbegleitenden Studien-gängen, die an privaten Hochschulen sehr teuer sein können, sollten Sie sich vorab einen Überblick über die Kosten verschaffen, die auf Sie zukommen. Selbst wenn der Arbeitgeber bereit ist, einen Teil der Gebühren zu übernehmen – die Personalabteilung wird genau wissen wollen, worauf sie sich einlässt. Also Finger weg von Angeboten, bei denen die Kostenaufstellung im Voraus nicht ersichtlich ist. Seriöse Anbieter gehen auch mit den anfallenden Gebühren transparent um.

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