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Wichtige Beschlüsse vor der Sommerpause gefasst

Lustenau tritt der Rheintalischen Grenzgemeinschaft bei.
Lustenau tritt der Rheintalischen Grenzgemeinschaft bei. ©Marktgemeinde
Bei der Gemeindevertretungssitzung am Dienstag, den 17. Juli, standen Themen wie der Neubau der Schulsport- und Leichtathletikanlage im Sportpark und die neue Verwaltungsgemeinschaft Casemanagement Lustenau-Hohenems auf der Tagesordnung.

Lustenau. Dass sich die Marktgemeinde Lustenau klar zum Neubau der Schulsport- und Leichtathletikanlage im Sportpark bekennt, das betonten Bürgermeister Dr. Kurt Fischer und Sportreferent Bernd Bösch schon bei der letzten Gemeindevertretungssitzung am 28. Juni. Nun wurde dem Antrag für die Vergabe der Generalunternehmerleistungen im Hoch- und Tiefbau einhellig zugestimmt. Im Herbst wird mit dem Bau begonnen.

Verwaltungsgemeinschaft Casemanagement Lustenau-Hohenems
Seit Juni 2011 hat die Marktgemeinde Lustenau im „Schützengarten“ eine Servicestelle für Betreuung und Pflege. Sie ist eine wichtige Anlaufstelle für Familien, in denen es Pflege- und Betreuungsbedarf gibt. Die Mitarbeiterinnen stehen den Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Betreuung und Pflege von älteren Menschen geht.

Kooperationsvertrag erarbeitet
Auch die Stadt Hohenems bemüht sich um die Einrichtung einer solchen Servicestelle und hat den  Wunsch geäußert, mit Lustenau eine Gemeindekooperation einzugehen. In Zusammenarbeit mit dem Gemeindeverband wurde ein Kooperationsvertrag für die Bildung der Verwaltungsgemeinschaft erarbeitet, über den die GemeindevertreterInnen am Dienstagabend abgestimmt haben. Dem Antrag wurde einhellig zugestimmt.

Vorteile der gemeindeübergreifenden Kooperation
Die Vorteile der gemeinsamen Servicestelle im Bereich der Betreuung und Pflege liegen auf der Hand: Durch die gegenseitige Vertretbarkeit, die Integration in einem Team sowie die Multiprofessionalität profitieren beide Gemeinden von der Kooperation. Bürgermeister Dr. Kurt Fischer betonte in der Gemeindevertretungssitzung: „Mit dieser gemeindeübergreifenden Kooperation werden wir eine wichtige Stelle weiterentwickeln“. Die Geschäftsführung der gemeinsamen Servicestelle obliegt der Gemeinde Lustenau. Start der Kooperation ist am 1. September.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
In der 20. Gemeindevertretungssitzung wurde auch über den Beitritt zur Rheintalischen Grenzgemeinschaft  abgestimmt. Die Rheintalische Grenzgemeinschaft wirkt bei der Planung und Förderung der wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklung des Rhein-Einzugsgebietes (St. Gallen, Vorarlberg, Liechtenstein) mit.

Initiativen anstoßen
1984 wurde die Rheintalische Grenzgemeinschaft zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit gegründet. Heute zählt der Verein rund 160 Einzel- und Kollektivmitglieder. Ziel ist es, im Interesse der Region grenzüberschreitende Initiativen anzustoßen und entsprechende Projekte beratend, begleitend und moderierend zu unterstützen. Daneben finden vier Mal im Jahr Veranstaltungen statt, die Themen wie Verkehr und Mobilität, Leben und Zusammenleben (Generationenkonflikte) oder Migration behandeln. Sitz des Vereins ist in Altstätten. Dem Antrag auf Beitritt wurde einhellig zugestimmt.

Haltestelle Lustenau Markt soll erhalten bleiben
Dem Antrag auf Wiedererrichtung der Haltestelle Lustenau Markt wurde mit 27:9 Stimmen zugestimmt. Als nächster Schritt werden Bürgermeister Kurt Fischer und Verkehrsreferent Dietmar Haller mit dem Land Vorarlberg und der ÖBB Gespräche führen und Verhandlungen für die Wiedererrichtung aufnehmen. Eine Machbarkeitsstudie liegt bereits vor. Die Kosten für die Neuerrichtung der Haltestelle Lustenau Markt liegen bei circa 1,8 Mio Euro. Die Haltestelle Markt erschließt ein großes Wohngebiet und hat ein Einzugspotenzial von bis zu 6.000 Anrainern.

 

 

Quelle: Presseaussendung Marktgemeinde

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