Neue Erbschaftssteuer durch Hintertür: Wettlauf gegen Zeit

Bundeskanzler Faymann (r.), Finanzminister Spindelegger: „Wir arbeiten an einer Lösung.“
Bundeskanzler Faymann (r.), Finanzminister Spindelegger: „Wir arbeiten an einer Lösung.“ ©APA
Wien, Schwarzach. Regierung muss die Grunderwerbsteuer "reparieren": Spindelegger sagt Lösung zu.

Bei Grundübertragungen im Familienbereich gilt zumindest bis Ende Mai die Begünstigung, dass nicht der Markt-, sondern der wesentlich niedrigere Einheitswert zur Steuerbemessung herangezogen wird. Sollten SPÖ und ÖVP bis dahin keine Reform durchführen, würde es aufgrund eines Höchstgerichtsurteils zu einer drastischen Steuererhöhung kommen. Weil auch Erbschaften betroffen wären, warnt Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) vor einer Wiedereinführung der Erbschaftssteuer.

“Keine Erbschaftssteuer durch die Hintertür”

Finanzminister Michael Spindelegger (ÖVP) lässt über die VN wissen: “Wir arbeiten an einer Lösung. Es wird keine Erbschaftssteuer durch die Hintertür geben.” Sprich: Die Begünstigung soll in neuer Form weiter bestehen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie hier in der aktuellen Ausgabe der Vorarlberger Nachrichten.

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