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Westbahn will Nahverkehr in Vorarlberg übernehmen

Das private Eisenbahnunternehmen hat ein Angebot für die Übernahme des Vorarlberger Nahverkehrs vorgelegt.
Das private Eisenbahnunternehmen hat ein Angebot für die Übernahme des Vorarlberger Nahverkehrs vorgelegt. ©westbahn/Zajc
Die WESTbahn hat am 10. Jänner auf eigene Initiative beim Bundesministerium für Verkehr, Infrastruktur und Technologie (BMVIT) und beim Land Vorarlberg ein Angebot für den Vorarlberger Nahverkehr eingereicht. Das private Eisenbahnunternehmen sieht Einsparungspotential von 25 Millionen Euro.
Land und Verkehrsministerium beschließen "Mehr Bahn für Vorarlberg"

Das Unternehmen möchte den gesamten Eisenbahn-Nahverkehr des Bundeslandes ab Dezember 2018 auf neue Beine stellen. Das WESTbahn-Angebot beinhaltet ein Einsparungspotential von bis zu 25 Millionen Euro an Steuergeld über den Vertragszeitraum von 10 Jahren bei zumindest gleich hoher Qualität, erklärte das Unternehmen in einer Aussendung.

„Unser Angebot ist eine gute Nachricht für Vorarlberg. Wir bieten Bundesminister Leichtfried und Landeshauptmann Wallner die Chance zu höchster Qualität zu bestmöglichen Konditionen. Eine Entscheidung für die WESTbahn bringt doppelten Erfolg: Unsere Pünktlichkeit und Verlässlichkeit sind außerordentlich hoch und die schlanke Kostenstruktur senkt die allgemeine Steuerbelastung.“, begründet Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn Management GmbH, die Angebotslegung.

Direktvergabe nicht rechtmäßig

Hintergrund der Einreichung war die Ankündigung des BMVIT vom Juli 2016, dass der Nahverkehr im Bundesland Vorarlberg ab Dezember 2018 für zehn weitere Jahre beauftragt werden soll. Die WESTbahn hält die Direktvergabe in der durchgeführten Form für nicht rechtmäßig. Aus diesem Grund wurde von der WESTbahn gegen eine Erstentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof eingelegt.

Laut Angebot will die WESTbahn den Nahverkehr in Vorarlberg ab Dezember 2018 für zehn Jahre übernehmen und mit ihrem Konzept in diesem Zeitraum 25 Millionen Euro weniger zu kosten, als zwischen Land und Verkehrsministerium vereinbart. Dabei garantiere sie die gesicherte Lieferung von neuen Zügen, um zwischen April und Juni 2019 die gesamte neue Flotte im Interesse des Verkehrs in Vorarlberg bereitzustellen.

(red)

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