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Werke der Barmherzigkeit in der Klosterkirche

Über das "Werk der Barmherzigkeit" freuen sich Prof. Gerhard Winkler, Günter Bucher, Dietmar Waibel und DI Helmut Battlogg
Über das "Werk der Barmherzigkeit" freuen sich Prof. Gerhard Winkler, Günter Bucher, Dietmar Waibel und DI Helmut Battlogg ©Gerty Lang
Ein erklärendes Buch zu den künstlerisch gestalteten Tüchern ist im Bucher-Verlag erschienen.

Hohenems/Dornbirn/Bezau. Im Zuge der Renovierung der Klosterkirche in Bezau wurde eine Neuinterpretation des Seitenschiffes vorgenommen. Es entstand eine „Kapelle der Barmherzigkeit“.Schwenkbare Bronzebögen sind Träger der Tücher, welche der akad. Maler Prof. Gerhard Winkler künstlerisch gestaltet hat. Auf der linken Seite hat der Dornbirner Künstler die leiblichen und auf der rechten Seite die geistigen Werke der Barmherzigkeit dargestellt. „Es war dem Maler ein persönliches Anliegen, diese wichtigen Aussagen christlicher Gesinnung in zeitentsprechender Weise ins Bild zu holen“, ist Bischof Elmar Fischer em. begeistert über diese ehrenamtliche Arbeit. Zu diesen außerordentlichen Tüchern ist nun im Hohenemser Bucher-Verlag ein Buch mit dem Titel „miseri cordia – Werke der Barmherzigkeit“ erschienen.

Günter Bucher war es eine große Freude, DI Helmut Battlogg vom Kirchenkomitee Bezau, die ebenfalls künstlerisch gestalteten Bücher überreichen zu können. „Wir dürfen nun die bebilderten, erklärenden Worte in Händen halten. Die ‚altmodische‘ Barmherzigkeit kann nicht ersetzt werden. Durch diese Bildern werden die Betrachter auf eine Reise geschickt, die dem Zeitgeist entspricht.“ Grafiker und Gestalter des Buches, Dietmar Waibel, ist mit Hochachtung an diese Arbeit herangegangen. „Ich hatte eine sehr aktuelle Gestaltungsvorstellung. Deshalb verwendeten wir natürliches Material. Gerade bei der Farbbrillanz stellt Naturpapier eine große Herausforderung dar.“ Dieses Buch spricht Menschen, die sich mit religiösen Inhalten aber auch jene, die sich mit Kunst befassen, an. 

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