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Wer beerbt Rümmele?

Gratulationen nach der Wahl im Jahr 2010
Gratulationen nach der Wahl im Jahr 2010 ©VOL.AT/Hartinger
Dornbirn - Eine aktuelle VN-Umfrage zeigt: 28 Prozent der Dornbirner wollen Ruepp als Bürgermeister. Landesrätin Kaufmann knapp dahinter.
Umfrage zur Bürgermeisternachfolge

„Wenn am kommenden Sonntag Bürgermeisterdirektwahlen wären, welchen der folgenden Kandidaten würden Sie am ehesten zum Bürgermeister in Dornbirn wählen“, fragte der Göfner Meinungsforscher Edwin Berndt (67) insgesamt 312 wahlberechtigte Dornbirner Bürger. Dass der amtierende Bürgermeister Wolfgang Rümmele (65) noch vor dem Ende seiner Amtszeit abdankt, steht mittlerweile außer Frage. In die Karten ließ er sich bisher noch nicht schauen, wen er denn zu seinem Nachfolger bestellen würde. Grund genug also, um im Rahmen der aktuellen VN-Umfrage die Dornbirner zu fragen, wen sie am liebsten als Stadtoberhaupt im Rathaus hätten. Als potenzielle Kandidaten gelten ja Vizebürgermeister Martin Ruepp, Landesrätin Andrea Kaufmann, Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger und die beiden Landtagsabgeordneten Thomas Winsauer und Christoph Winder.

Ruepp und Kaufmann vorn

Das Ergebnis: Von einer klaren Mehrheit sind alle Mandatare weit entfernt. Mit 28 Prozent schaffte es Ruepp an die Spitze. Der Abstand zu Landesrätin Kaufmann (26 Prozent) ist mit zwei Prozent aber knapp. „Beide profitieren von ihrer hohen Bekanntheit, Ruepp von seiner Tätigkeit als ,Vize (Tradition) und Kaufmann von ihrer Funktion als Landesrätin“, sagt Meinungsforscher Edwin Berndt. In den Überlegungen der ÖVP respektive des amtierenden Bürgermeisters Rümmele dürften nur diese beiden eine Rolle spielen. Als Kandidaten werden aber auch LWK-Präsident Moosbrugger und die beiden Landtagsabgeordneten Winder und Winsauer gehandelt. Alle drei weisen zum „Führungsduo“ einen Respektabstand auf. An dritter Stelle folgt Moosbrugger mit 10 Prozent, mit jeweils 7 Prozent sind Winsauer und Winder gleichauf. Bemerkenswert ist zudem, dass gleich 22 Prozent der 312 Befragten es „nicht wissen“ oder „keinen davon“ wählen würden. „Besonders bei den Jüngeren finden wir im Vergleich viele Unentschlossene“, sagt Berndt.

Übergabe April 2013

Ein wenig Zeit wird bis zur Übergabe noch verstreichen. Denn: Laut Gemeindegesetz kann Rümmele erst im April 2013 gehen – ab diesem Zeitpunkt könnte die Stadtvertretung den Nachfolger wählen. Würde Rümmele vor dieser Drei-Jahres-Frist gehen, müsste der neue Bürgermeister gemäß dem Gemeindegesetz ja von der Bevölkerung per Direktwahl gewählt werden.

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