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Wenn Sänger eine Reise tun

Die Sängerrunde "Die Vogelweider" machten Wien unsicher.
Die Sängerrunde "Die Vogelweider" machten Wien unsicher. ©Gantner
Wenn Sänger eine Reise tun

Dornbirn. Nicht weil ihnen Vorarlberg “to small” ist, sondern weil die “Vogelweider” alle zwei Jahre einen mehrtägigen Vereinsausflug fix im Programm haben, war heuer die Bundeshauptstadt an der Reihe, um von der Sängerrunde samt Gattinnen erobert zu werden.

Ökologisch einwandfrei startete das Unternehmen Wien kürzlich zeitig in der Früh in einem offenen Waggon der ÖBB. Bekannt dafür, dass Publikum mit wohlklingenden Liedern zu verwöhnen, ließ man zusätzlich die im Waggon strömenden Mitreisenden auch noch am Raum füllenden Geruch des “Znüners” (8 kg Leberkäse) teilhaben.

“Kaum in Wien angekommen, wurde uns eine 72-Stunden-U-Bahn-Karte in die Hände gedrückt – und es konnte los gehen. Was wir Kilometer machten und im Rahmen von Führungen, Abendprogrammen – offiziell und inoffiziell – nicht alles zu sehen, hören, riechen und verköstigen bekamen!”, berichtet Vogelweider-Mitglied Peter Gantner von der aufregenden Zeit in Wien. Ein besonders einprägsames Erlebnis gab es für die Sänger in der Wiener Staatsoper, in deren Geschichte sie ein humorvoller Burgenländer Fremdenführer einweihte. “Wir haben uns bei ihm dann auch mit einem Lied bedankt, dem Gefangenenchor aus der Oper “Nabucco” von Giuseppe Verdi”, erzählt Herr Gantner weiter. Und da die Vorarlberger auch in Wien gut ankommen, musste gleich ein zweites Mal gesungen werden, denn das anwesende internationale Publikum, forderte ebenfalls eine Zugabe und so beglückten die Vogelweider gleich mehrere Hunderte Zuhörer mit ihren Gesangeskünsten. “Ein absoluter Höhepunkt von sehr erlebnisreichen Tagen, der uns auch mit ein klein wenig Stolz heimreisen ließ”, so Peter Gantner abschließend.

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