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Wenn die Ferne ruft

Für viele Studenten ist ein Auslandsaufenthalt das Highlight des gesamten Studiums.
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Während es manche nur für ein Semester in die Ferne zieht, verlegen andere ihre gesamte Ausbildung dorthin. Die Planung eines Auslandssemesters kann ganz schön mühsam sein und auch der Aufenthalt selbst ist nicht immer ein Zuckerschlecken. Diese fünf Punkte machen aber jede Anstrengung wett:

Den Horizont erweitern

Endlich mal raus aus der heimischen Wohlfühlzone, weg von den altbekannten Gesichtern. Nichts verändert die eigene Weltanschauung mehr als ein Tapetenwechsel oder der Sprung in eine fremde Kultur eines neuen Landes.

Eigenständig werden

Probleme lösen ohne den Beistand von Eltern und Freunden, das kann ganz schön hart sein. Aber nichts macht einen erwachsener, als selbstständig fürs eigene Überleben zu sorgen und neue Freundschaften zu knüpfen.

Sprachkenntnisse aufpolieren

Ein Sprachkurs ist schön und gut, doch dem intensiven Austausch mit Muttersprachlern kann er nicht das Wasser reichen.

Internationale Kontakte

Als Austauschstudent kommst du mit vielen Menschen unterschiedlicher Herkunft in Berührung und schließt hoffentlich auch Freundschaften, die über viele Jahre bestehen.

Lebenslauf aufwerten

Ein Auslandsaufenthalt macht im Lebenslauf einiges her und unterstreicht deine Selbstständigkeit und Organisationsfähigkeit.

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