Wenn der letzte Baum gerodet …

… der letzte Fluss vergiftet und der letzte Fisch gefangen ist …

… werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. Die Weissagung der Cree bringt es auf den Punkt. Wenn wir uns nicht als Teil der Natur verstehen und stattdessen unsere Lebensgrundlage zerstören nach dem jahrtausendealten Motto „Machen wir uns die Erde untertan“, wird der Planet die Krankheit „Mensch“ überwinden. Philosophen wie Philipp Blom oder Richard David Precht, Intellektuelle wie Noam Chomsky, aber auch schon Mahatma Gandhi, Jesus von Nazareth oder Dr. Martin Luther King zeigten und zeigen immer wieder die recht einfachen Lösungen auf, die der Menschheit ein ausreichend gutes Leben in Frieden ermöglichen: Achtsamkeit und Liebe anstatt Krieg und Gier, Kooperation statt Konfrontation, Kollaboration statt Domination.

VN-Klimaschutzpreis

„Sei du selbst die Veränderung, die du auf der Welt möchtest“, sagte Gandhi. Darauf ist der VN-Klimaschutzpreis ausgerichtet, der alle zwei Jahre an innovative und engagierte Menschen vergeben wird, die sich sowohl für ein intaktes Ökosystem ­Erde wie auch für Weltfrieden einsetzen. Denn das eine bedingt das andere.

Unseren Heimatplaneten im Wirtschaften und Leben im Einklang mit der Natur erhalten und durch Renaturierung reparieren, was wir schon zerstört haben, anstatt Ressourcenkriege führen. Jeder kann seinen Beitrag leisten und seine Art zu leben und zu arbeiten überdenken und mit der Natur und ihren Kreisläufen mithilfe von Ökotechnologien harmonisieren.

Wie das geht, zeigen VN-Klimaschutzpreisträger in den Kategorien „Bewusst leben im privaten Haushalt“, „Schule und Jugend aktiv“, „Gemeinden und Öffentlichkeit“, „Innovative Unternehmen“ und „Landwirtschaftliche Vielfalt“ eindrucksvoll auf.

Unternehmen transformieren sich hin zur Naturkreislaufwirtschaft, im Idealfall nach dem Cradle to Cradle-Prinzip.

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