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Weniger Österreicher in Spitals- und Intensivbehandlung

Weniger Corona-Patienten im Spital und auf Intensivstation
Weniger Corona-Patienten im Spital und auf Intensivstation ©APA/THEMENBILD
Obwohl die am Mittwoch gemeldeten 2.340 Neuinfektionen über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage (2.060) liegen, gab es einen deutlichen Rückgang bei den Spitals- und einen leichten bei den Intensivpatienten: Aktuell lagen 1.796 Personen (minus 101) im Krankenhaus, auf Intensivstationen wurden 516 (minus 4) Menschen betreut. Letztere Zahl sank innerhalb einer Woche um 41 Patienten.

Die Sieben-Tages-Inzidenz betrug am Mittwoch 162 auf 100.000 Einwohner. 24.028 aktive Fälle waren um 39 weniger als am Dienstag. Genesen sind seit Ausbruch der Epidemie 580.330 Österreicher und Österreicherinnen, innerhalb der vergangenen 24 Stunden waren es 2.353. 

Allerdings gab es auch 26 Todesfälle, im Sieben-Tages-Schnitt waren es täglich 22,1. Insgesamt wurden bisher 10.152 Tote registriert. Pro 100.000 Einwohner sind seit Beginn der Pandemie 114,1 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben.

29.004 Impfungen sind am Montag durchgeführt worden. Insgesamt haben 2,076.888 bereits zumindest eine Teilimpfung erhalten: Das sind 23,3 Prozent der Bevölkerung. 786.519 und somit 8,8 Prozent der Österreicher sind bereits voll immunisiert. Am höchsten ist die Durchimpfungsrate in Tirol mit 27,4 Prozent. Im Burgenland sind 27,1 Prozent der Bevölkerung geimpft, in Vorarlberg 26,5 Prozent. Salzburg bildet das Schlusslicht mit 19,8 Prozent.

Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Vorarlberg mit 236,7, gefolgt von Steiermark, Oberösterreich und Tirol (178,2, 176,7 bzw. 175,7). Dahinter kommen Wien (164,8), Kärnten (144,5), Niederösterreich (127,4) und das Burgenland (91,4).

(APA)

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