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Weltwirtschaftsforum in Davos sorgt für Hochbetrieb in Altenrhein

Altenrhein - Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein profitiert immer stärker vom Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. Vor allem für Gäste aus dem europäischen Raum stellt der Regionalflughafen eine interessante Alternative dar.
Hochbetrieb in Altenrhein
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So hat sich die Zahl der Flugbewegungen über Altenrhein in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Während 2005 noch 122 Landungen und Starts in der Woche des Weltwirtschaftforums verzeichnet wurden, waren es 2015 bereits 379.

Die reisestärksten Tage in Altenrhein sind wenig überraschend Dienstag als Tag der Eröffnungsveranstaltung und Freitag als der letzte Veranstaltungstag. Doch auch am Mittwoch als erster Vortragstag und dem Samstag nach dem Weltwirtschaftsforum herrscht Hochbetrieb in Altenhrein.

Neben den durchschnittlich über 50 Ab- und Anflüge pro Tag abseits des regulären Flugverkehrs fordern vor allem die Wetterbedingungen die Crew in Altenrhein. Die Piste muss in einem Zustand gehalten sein, der eine problemlose Landung gewährleistet, Flugzeuge möglichst kurfristig vor dem Start enteist werden. Auch gibt es an keinem der Zielflughäfen der Davos-Gäste genügend Stellplätze für die Maschinen. Während in Altenrhein selbst bis zu 60 Maschinen Platz finden, müsse viele auf Friedrichshafen oder Stuttgart ausweichen.

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An die 2.500 Gäste aus aller Welt diskutieren diese Woche im schweizerischen Davos die Weltwirtschaftslage. Sorgen bereiten derzeit nicht nur die Flüchtlingsströme, sondern auch eine schwächelnde Weltkonjuktur, von der auch China als Wirtschaftsmotor betroffen ist. Beschützt wird das Weltwirtschaftsforum von 5.000 Soldaten und 1.000 Polizisten, aufgrund der geografischen Nähe ist auch das Bundesheer über Vorarlberg mit der Luftraumsicherung betraut.

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