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Weiterhin kein Personalabbau bei der Polizei in Vorarlberg

Bregenz - "Vorarlberg ist Dank konsequenter Sicherheitsarbeit und enger Zusammenarbeit von Exekutive und Behörden im Ländervergleich seit Jahren die Nr. 1 in der Kriminalitätsbekämpfung", so Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler.

Aktuellen Ergebnissen der Kriminalstatistik 2008 ist zu entnehmen, “dass Vorarlberg mit einer Aufklärungsquote von 54 Prozent an der Bundesspitze liegt. Auch der Rückgang der Gesamtkriminalität um 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr bestätigt die erfolgreiche Sicherheitsarbeit.”

Schwärzler dankt allen Sicherheitsverantwortlichen und Exekutivorganen sehr herzlich für die engagierte Arbeit: “Ich bin froh, dass wir in Vorarlberg hinsichtlich Sicherheitsstrategie, Personal und Ausstattung bei der Sicherheitsexekutive keinen Bundesländervergleich scheuen müssen.”

Insbesondere gelte es die in den letzten Monaten wiederholt auftretenden kriminellen Banden weiterhin konsequent zu bekämpfen, betont Schwärzler: “Dazu ist neben dem Exekutiveinsatz auf Landesebene vor allem auch eine enge länderübergreifende Zusammenarbeit notwendig.”

Obwohl es auf Bundesebene – für Sicherheitslandesrat Schwärzler unverständlich – einen Abbau von Exekutivplanstellen gegeben hat, ist es in Vorarlberg gelungen, den Personalabbau zu verhindern; auch findet seit über 10 Jahren jährlich ein Polizeigrundkurs im Land statt, um Personalabgänge zu ersetzen. Damit das gewährleistet bleibt, fordert Schwärzler, dass es – wie immer die künftige Bundesregierung aussehen wird – auch weiter keinen Personalabbau bei der Sicherheitsexekutive geben darf und dass in den nächsten Monaten ein neuer Polizeikurs im Land einberufen wird.

“Wer heute im Sicherheitsbereich einspart, zahlt morgen die Sicherheitsreparatur. Daher wird in Vorarlberg der Weg für eine gute personelle und materielle Ausstattung im Bereich der Sicherheit konsequent fortgesetzt”, erklärt Landesrat Schwärzler.

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