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Weiteres Ja zur Wälderhalle

Großes Interesse an der Realisierung der „Wälderhalle“ bekundeten die Besucher beim VN-Stammtisch im Löwensaal in Egg.
Großes Interesse an der Realisierung der „Wälderhalle“ bekundeten die Besucher beim VN-Stammtisch im Löwensaal in Egg. ©VOL.AT/Philipp Steurer
Bregenz - Land will die Sport- und Eventarena aktiv unterstützen, Expertenbericht nächste Woche erwartet.

Die „Wälderhalle“ stand am Mittwoch auf der Tagesordnung des Volkswirtschaftlichen Ausschusses des Landtags. Die Freiheitlichen hatten in einem Antrag gefordert, dass sich die Vorarlberger Landesregierung aktiv für die Realisierung der geplanten Sport- und Eventarena einsetzt und gemeinsam mit Vertretern der Regio Bregenzerwald sowie den Investoren einen geeigneten Standort sucht sowie das Projekt finanziell unterstützt. Von allen Fraktionen wurde der Antrag einstimmig angenommen und soll nun auf der nächsten Landtagssitzung besiegelt werden.

Warten auf den Bericht

Noch keine Ergebnisse gibt es indes von der Wälderhallen-Kommission. Diese wurde vom Land für die Standortsuche zusammengestellt – als Ersatz für das ursprünglich angedachte externe Raumplanungsbüro. Vor mittlerweile vier Wochen schritt das Expertenteam aus Raumplanern und Architekten zu seinem ersten Einsatz. Zwei Tage lang wurden die insgesamt 38 Standorte im Bregenzerwald unter die Lupe genommen. Mitte März hatten die Projektwerber wie berichtet ihre Vorschläge an die Landesregierung übergeben. Aber auch Meldungen von Gemeinden und von Betrachtern der Szene seien in der Raumplanungsbehörde eingegangen. Die Kommission soll nun die Plätze aus raumplanerischer Sicht bewerten und beurteilen. Ursprünglich wollte man noch in der Woche der Exkursion erste Ergebnisse präsentieren. Landesrat Karlheinz Rüdisser rechnet nun damit, dass bis Anfang nächster Woche ein erster Bericht vorliegen wird. Im Anschluss werden die für die Kommissionsmitglieder denkbaren Standorte an die Regio Bregenzerwald übergeben. Diese soll dann mit den Gemeinden Gespräche aufnehmen und die Verfügbarkeit ausloten.

Die „Wälderhalle“ würde im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft umgesetzt werden. Knapp 140 Investoren aus der Region haben sich bereit erklärt, insgesamt 1,5 Millio­nen Euro in das Vier-Millionen-Projekt zu investieren.

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