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Weitere Verkehrsberuhigung im Hohenemser Zentrum.

BH teilt Sicherheitsbedenken und öffnet die Türe für die Prüfung neuer Varianten: Zufahrt von Dornbirn her nur noch über die Spange. Einbahnregelung wieder umdrehen.

Hohenems. Stadtrat Arnold Hämmerle präsentierte am Dienstag dieser Woche mögliche nächste Schritte zur Verkehrsberuhigung des Hohenemser Zentrums. An der Kreuzung Radetzkystraße – Diepoldsauer Straße könnte die Zufahrt für den motorisierten Verkehr aus Richtung Dornbirn in das historische Zentrum gesperrt und direkt über die Spange geleitet werden. Die Einbahnregelung im Zentrum könnte dann wieder umgedreht werden. Dies soll nun geprüft werden.

Die L 190 wurde Ende August 2010 aus dem historischen Zentrum von Hohenems verlegt. Von Anbeginn an war klar, dass die Folgeerscheinungen dieser großen Veränderung nicht sogleich erkennbar und Korrekturen in den Details des neuen Verkehrskonzepts notwendig sein würden. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit Anrainer/innen und interessierten Bürger/innen, mit den involvierten Behörden und in den politischen Gremien stellt Stadtrat Hämmerle nun mögliche nächste Schritte vor: “Die neue Trasse der L 190 funktioniert. Auch die Ampelregelung bewährt sich. Unzufrieden sind wir noch mit der Situation im historischen Zentrum. Die Verkehrsberuhigung fand nicht im gewünschten Ausmaß statt.”

Sicherheit an der Kreuzung Radetzkystraße – Diepoldsauer Straße
Inzwischen teilt auch die Bezirkshauptmannschaft Dornbirn jene Sicherheitsbedenken, die aus der Bevölkerung und von Stadtrat Hämmerle schon in der Bauphase vorgebracht wurden: “Die schmalen Gehsteige und der Wegfall des Fahrradstreifens an der Kreuzung Radetzkystraße – Diepoldsauer Straße geben Anlass zur Sorge um die Sicherheit der Fußgänger/innen und Radfahrer/innen. Grund dafür ist der Ausbau auf drei Spuren für den motorisierten Verkehr. Dass die Behörde diese Sicherheitsbedenken nun teilt, schafft die Möglichkeit, neue Varianten zu prüfen und umzusetzen.” Geht es nach Hämmerle, soll an dieser Kreuzung zukünftig die Zufahrt ins Zentrum für den motorisierten Verkehr gesperrt werden. Die mittlere Spur auf der Radetzkystraße wird dadurch unnötig.

Die Fahrradstreifen können bis zur und über die Kreuzung – von Dornbirn kommend entlang des Zebrastreifens über die Diepoldsauer Straße – angebracht werden. Diese Variante soll nun zusammen mit der Landesverwaltung, die ja für die Landesstraße 190 zuständig ist, auf ihre Auswirkungen auf das Gesamtkonzept geprüft werden. “Mit diesen Maßnahmen könnte auch die aktuelle Einbahnregelung im Zentrum hinterfragt werden. Es scheint den breiten Wunsch zu geben, diese wieder umzudrehen, ” so Hämmerle weiter. Damit die neue Trasse der L 190 auch aus Richtung Götzis angenommen wird, schlägt Hämmerle eine Entschleunigung durch bauliche Maßnahmen zwischen Rathaus und Marktstraße vor.

Diskussion im Stadtplanungsausschuss
Hämmerle wird diese neuen Möglichkeiten, die sich aus der Haltungsänderung der Bezirkshauptmannschaft zu den Sicherheitsfragen ergeben, noch in dieser Woche dem Ausschuss für Stadtplanung zur Diskussion vorlegen. Finden sie dort Zustimmung, sollen sie rasch mit den zuständigen Behörden geprüft und Maßnehmen vorangetrieben werden.

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