Weitere Staats-und Regierungschefs reden bei COP26

Auch lateinamerikanische Länder kommen zu Wort
Auch lateinamerikanische Länder kommen zu Wort ©APA/POOL
Am dritten Tag der Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow stehen erneut zahlreiche Ansprachen auf dem Programm. Unter anderen sollen am Dienstag auch lateinamerikanische Staatschefs und hochrangige Vertreter ärmerer Länder wie Sierra Leone oder Ruanda zu Wort kommen. Auch die Staats- und Regierungschefs von Inselstaaten wie den Bahamas oder Barbados, die besonders von den Folgen der Erderwärmung bedroht sind, stehen auf der Rednerliste.

Am Dienstag beraten die Regierungsvertreter auch mit Unternehmerinnen und nicht-staatlichen Organisationen über den Schutz von Wäldern und nachhaltigere Landnutzungsformen. Am Nachmittag soll es einen Austausch über die Entwicklung sauberer Technologien geben. Auf Einladung der Vereinten Nationen beraten in Glasgow noch bis zum 12. November Regierungsvertreter aus rund 200 Staaten, wie die Menschheit die beschleunigte Erderwärmung noch auf ein erträgliches Maß eindämmen kann.

(APA/dpa)

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