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Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung sollen folgen

Im Herbst sollen weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Zentrum Hohenems erfolgen.
Im Herbst sollen weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Zentrum Hohenems erfolgen. ©cth
Weitere Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung sollen folgen

Hohenems. Die Initiative Verkehrsentlastung erinnerte im VN-Bürgerforum daran, dass vor einem Jahr die neue Trasse der L 190 eröffnet wurde und beschwert sich gleichzeitig, dass von Seiten der Stadt seitdem nichts passiert sei, um die Schleichwegproblematik zu entschärfen. Stadtrat Ing. Arnold Hämmerle möchte dazu wie folgt Stellung nehmen: “Der Stadtverwaltung und den verantwortlichen Politikern war von Anfang an klar, dass ein so großes Verkehrsprojekt nicht gleich reibungslos funktioniert und dass Anpassungen im Detail und Begleitmaßnahmen notwendig sind. Wir haben daher die Situation stets genau beobachtet, mit Anrainern und Interessierten Gespräche geführt und auch schon mehrere Maßnahmen gesetzt. Beispielsweise wurden Markierungen, Beschilderungen und die Einstellungen der Ampeln optimiert und Maßnahmen gesetzt, um die Fahrzeit durch das Zentrum zu verlängern. Mit einer Verkehrszählung konnte vor etwa einem halben Jahr festgestellt werden, dass das Verkehrskonzept grundsätzlich wie geplant funktioniert und zu einer Entlastung des historischen Zentrums geführt hat”, erklärt Hämmerle. “Bekanntlich gab es in weiterer Folge zwei – zunächst konträre – Petitionen. Eine war vorwiegend von Anrainern und eine von Wirtschaftstreibenden getragen. In sehr konstruktiven Gesprächen zwischen den Petenten und Vertretern der Stadt, konnte Anfang Sommer erfreulicherweise eine gemeinsame Vorgangsweise definiert werden. Dieser Vorschlag wurde dann am 5. Juli in der Stadtvertretung einstimmig beschlossen und stellt somit selbstverständlich für die Stadtverwaltung einen richtungsweisenden Auftrag dar”, Hämmerle weiter. “Trotz vieler anderer Aufgaben in der Stadtplanung wurde über den Sommer an den Entscheidungsgrundlagen für weitere Maßnahmen gearbeitet. Letzte Woche wurde sofort nach der Sommerpause, zu einer Sitzung des Ausschusses für Stadt-, Raum- und Verkehrsplanung geladen. Konkrete Maßnahmen sind nur nach entsprechender Planung und Vorbereitung sowie nach Beschlussfassung in den zuständigen Gremien möglich. Ich bin zuversichtlich, dass der Planungs- und Verkehrsausschuss die entsprechenden Entscheidungen fällt und noch im Herbst weitere Maßnahmen zu Verkehrsberuhigung im Zentrum von Hohenems erfolgen werden. Bezüglich einer Geschwindigkeitsüberwachung werde ich mich wiederum für die notwendigen Mittel für die Anschaffung eines Radargeräts im Budget 2012 einsetzen”, Hämmerle abschließend.

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