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Weiterbildung für möglichst viele Beschäftigte

Bregenz - Weiterbildungsmaßnahmen für möglichst viele Beschäftigte - so lautet das Ziel des vor genau drei Jahren (September 2004) eingeführten Bildungszuschusses.

Landeshauptmann Herbert Sausgruber zieht eine erfolgreiche Bilanz: “Bisher wurde der Bildungszuschuss schon 1886 mal genehmigt, die Fördersumme beträgt knapp 1,8 Millionen Euro. Diese Zahlen unterstreichen die Effizienz des Bildungszuschusses als Förderinstrument”, informiert Sausgruber.

Ob berufsbegleitende Ausbildung zum CNC-Techniker, eine Physiotherapie-Ausbildung, der Abschluss der Berufsreifeprüfung oder Qualifizierungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Wiedereintritt in das Berufsleben nach Jahren der Kindererziehung: Im Rahmen des Bildungszuschusses werden eine Vielzahl von Maßnahmen gefördert. “Weiterbildung ist wichtig, weil die wachsenden Teile der Wirtschaft qualifiziertes Personal suchen. Weiterbildung erhöht die Jobchancen”, betont LH Sausgruber. Die bildungspolitische Zielsetzung, möglichst vielen Beschäftigten den Zugang zu Bildungsmaßnahmen besser zu ermöglichen, wurde erreicht.”

Organisation

Die Abwicklung des Bildungszuschusses erfolgt über die Arbeiterkammer Vorarlberg, bei der auch die Förderungsanträge einzubringen sind. Die Finanzierung erfolgt zu 50 Prozent durch das Land Vorarlberg, die restlichen 50 Prozent teilen sich Arbeiterkammer Vorarlberg, Wirtschaftskammer Vorarlberg und der Bund zu gleichen Teilen.

Informationen über die verschiedenen Förderungsmöglichkeiten gibt es im Internet auf www.bildungszuschuss.at. Dort sind auch die erforderlichen Antragsformulare erhältlich. Weiters wurde eine Telefon-Hotline eingerichtet: 05522/306-4200. Informationsmaterial kann auch per E-Mail angefordert werden: info@bildungszuschuss.at.

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