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Weiter Zoff um MotoGP: Lorenzo gießt ordentlich Öl ins Feuer

Krieg der Worte zwischen Rossi/Lorenzo geht weiter.
Krieg der Worte zwischen Rossi/Lorenzo geht weiter. ©AFP
"Es ist eindeutig, dass einige jüngere Fahrer schneller sind als er": Der frischgebackene MotoGP-Weltmeister Jorge Lorenzo schießt eine ordentliche Breitseite gegen Valentino Rossi. Und er hat weitere Untergriffe für seinen Yamaha-Teamkollegen parat.

Mit seinem 61. Sieg holte sich Jorge Lorenzo den Weltmeister-Titel in der MotoGP. Valentino Rossi fuhr bei der Rückkehr in die Box durch das Spalier seiner Fans und wurde bejubelt wie ein Sieger. Die zahlreichen Rossi-Fans reagierten im Netz empört.

Italiens Superstar lächelte gequält unter dem Helm, nachdem sein Traum vom zehnten Weltmeistertitel beim Finale in Valencia geplatzt war. Der auf den letzten Startplatz versetzte Rossi musste seinem spanischen Yamaha-Teamkollegen Jorge Lorenzo die Krone überlassen, er erlebte die bitterste Enttäuschung seiner langen Motorrad-Karriere.

Viele erbitterte Fans sahen eine spanische Verschwörung zwischen Jorge Lorenzo und Titelverteidiger Marc Márquez. Doch davon will Lorenzo nichts wissen. Der 36-jährige Italiener sei schlicht zu langsam, so Lorenzo. Außerdem glaubt Lorenzo, dass Rossi seine letzte Chance auf den WM-Titel verpasst hat. Und Lorenzo spielt die Klaviatur noch tiefer: “Es muss frustrierend für ihn (Rossi, Anm.) gewesen sein, dass er nicht die nötige Geschwindigkeit hatte, um mit einem größeren Vorsprung nach Valencia zu kommen”, wird er von “laola1.at” zitiert. Eigentlich nicht die Worte, die man sich von einem Weltmeister einem unterlegenen Gegner gegenüber erwarten würde.

Schimpftirade von Rossi

Den Zorn von Rossi bekam wiederum Marc Márquez zu spüren. “Das Verhalten von Márquez ist einfach schlecht, gerade für den Sport.” Marquez dachte ja im abschließenden Rennen nicht im Traum daran, seinen Landsmann Lorenzo zu attackieren. Dabei war deutlich zu sehen, dass die Honda schnell genug war, um den Führenden und seine Yamaha zu attackieren. Márquez wollte nicht, trotz Marken-Konkurrenz, am Ende hieß der Weltmeister Lorenzo.

“Es erwartet niemand, dass ein Honda-Fahrer einem Yamaha-Fahrer zum Sieg verhilft und dabei nur ans Maximum geht, wenn es darum geht, seinen eigenen Teamkollegen in Schach zu halten”, wunderte sich Rossi: “Das sind sehr, sehr schlimme Nachrichten.”

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