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Suche nach vermissten Fischern wird beendet

Die Rettungskräfte setzen ihre Suchaktion fort.
Die Rettungskräfte setzen ihre Suchaktion fort. ©VOL.at: Sascha Schmidt
Die Einsatzleitung hat am Freitagabend entschieden, die Suche nach den vermissten Fischern auf den täglichen Seepolizeistreifendienst und auf die routinemäßigen Überwachungspatrouillen der Wasserrettung zurückzuführen.
Suchhunde im Einsatz
Bodensee: Hunde und Taucher im Einsatz
Großeinsatz von Hunden erstmalig
Diensthundeführer Wolfgang Schneider im Gespräch
Suche nach den beiden Fischern wird fortgesetzt
Bodensee: Suche nach den beiden Fischern
Polizei und Wasserrettung auf Suche
Fischer: Boot in Fußach gefunden
Fischer: Suche fortgesetzt
Vermisste Fischer: Suche mit Spürhunden
Wasserrettung im Sucheinsatz auf Bodensee

Die zweitägige intensive Suche mit sechs Polizeispürhunden, mit Taucher der Wasserrettung und mit Unterstützung des Polizeihubschraubers nach den zwei vermissten Sportfischern ergab keine neuen Hinweise.

Insgesamt waren 3 Tauchtrupps der Österreichischen Wasserrettung im Einsatz. Sie tauchten in einer Tauchtiefe zwischen drei und 40 Metern und suchten mehrere Punkte kreisförmig ab. Die Polizeispürhunde waren am Donnerstag neun Stunden und am Freitag sieben Stunden mit den Hochwasserbooten der ÖWR auf der Wasseroberfläche und an Land im Uferbereich eingesetzt.

Suche am Freitag erfolglos

Am Freitag suchte der Polizeihubschrauber das Gebiet Wetterwinkel in Gaißau systematisch ab. Auch die neuerliche Suche aus der Luft blieb ergebnislos.

Im Zuge der insgesamt sechstägigen großangelegten und systematischen Suchaktion im Ostteil des Bodensees, speziell in der Gaißauer Bucht, wurden die Fischergondel und das GPS-Gerät mit der Fahrtaufzeichnung gefunden. Diese beiden Gegenstände lassen den Schluss zu, dass die zwei vermissten Sportfischer bei der Rückfahrt in den Höchster Hafen mit dem Boot kenterten und ein Unglück Ursache des tragischen Ereignisses sein dürfte.

Nur noch Streifendienst

Die Einsatzleitung hat am Freitagabend entschieden, die Suche nach den vermissten Personen auf den täglichen Seepolizeistreifendienst und auf die routinemäßigen Überwachungspatrouillen der Wasserrettung zurückzuführen. Sollten sich neue Erkenntnisse oder Hinweise auf die zwei verunglückten Personen ergeben, wird die Einsatzleitung unverzüglich die notwendigen Maßnahmen einleiten.

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