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WEF Davos: Vorarlberger Luftraum gesperrt

Operation "DAEDALUS 12": Anlässlich des WEF sichert das Bundesheer auch den Vorarlberger Luftraum
Operation "DAEDALUS 12": Anlässlich des WEF sichert das Bundesheer auch den Vorarlberger Luftraum ©VOL.at/ Hofmeister
Bregenz, Davos - Anlässlich des Weltwirtschaftsforums (WEF) im nahegelegenen Davos setzt das Bundesheer zum Schutz des österreichischen Luftraumes rund 25 Flugzeuge und Hubschrauber sowie an die 1100 Soldaten ein. Im Luftraum über Vorarlberg und Tirol befinden sich infolgedessen bis zum 29. Jänner beinahe durchgehend Hubschrauber und Flächenflugzeuge.
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Das Ziel der Luftraumsicherungsoperation ist dabei, sowohl Teilnehmer als auch die Davoser Bevölkerung vor möglichen Terroranschlägen aus der Luft zu schützen, berichtet das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport Kommunikation am Dienstag. Flugzeuge, die unerlaubt in den gesperrten Luftraum fliegen, werden unter anderem mittels Radarstationen am Boden identifiziert, abgefangen, aus der Sperrzone eskortiert, abgedrängt oder zur Landung gezwungen. Jenen Piloten, die trotz Verbot in die Sperrzone einfliegen, droht ein Verwaltungsstrafverfahren. Luftraumverletzungen hätten so in den letzten Jahren stark reduziert werden können.

Da vom bewaffneten Hubschrauber bis zum Eurofighter alle Flugzeugtypen zum Einsatz kommen, sei es möglich, in allen Höhenlagen sowohl auf langsam, als auch auf schnell fliegende Luftfahrzeuge zu reagieren. Neben einem elektronischen Datenaustausch mit der Schweiz und einer engen Zusammenarbeit mit dem BM.I., befinden sich für die Dauer der Operation zusätzlichVerbindungsoffiziere im jeweils anderen Land.

Erstmaliger Einsatz von Eurofightern mit Zusatztanks

Um die Verweildauer in der jeweiligen Zone verlängern zu können, werden bei der heurigen Luftraumsicherungsoperation, der sogenannten “DAEDALUS 12”, erstmals Eurofighter mit Zusatztanks eingesetzt. Geführt wird die Operation der Streitkräfte aus der “Einsatzzentrale Basisraum” in St. Johann im Pongau. Die Kosten belaufen sich laut Bundesministerium für Verteidigung auf etwa zusätzlich 600.000 Euro. Mit der “DAEDALUS 12” erspare sich das Bundesheer jedoch eine eigene Luftraumsicherungsübung, die sehr viel mehr kosten würde.

(VOL.at; BMLVS)

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