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Wasserspaß ohne Lebensgefahr

Schwarzach - Ertrinken ist die zweithäufigste Todesursache bei Kleinkindern. Die Initiative „Sichere Gemeinden“ gibt wertvolle Tipps, wie der Wasserspaß im Swimmingpool ohne Risiken bleibt. Vorbildlicher Schwimmteich  | Videos im Bericht

Nach Verkehrsunfällen ist Ertrinken ist die zweithäufigste Todesursache bei Kleinkindern. Zuletzt sind in Österreich durchschnittlich fünf Kinder unter fünf Jahren pro Jahr ertrunken. Zudem kommen statistisch auf jeden Todesfall vier weitere Kinder, die nach einem Badeunfall stationär behandelt werden müssen und zum Teil ein Leben lang unter den schweren Folgen leiden. Auch in Vorarlberg wird das Element Wasser durchschnittlich für rund 200 Personen im Jahr zum Verhängnis. Sie verletzen sich so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen.

Vier Minuten, in denen ein Kind unter Wasser ist, können bereits zu irreversiblen Gehirnschäden führen – noch längere Zeiträume zum Tod. 90% der Ertrinkungsunfälle bei Kindern geschehen dabei in unmittelbarer Nähe von Erwachsenen. Säuglinge und Kleinkinder können bereits in weniger als 20cm Wassertiefe ertrinken. Das heißt in der Badewanne, im Planschbecken oder aber auch in der Regentonne im Garten.

Die Initiative Sichere Gemeinde bietet deswegen Infomaterial zu den Sicherheitskriterien beim Bau von Gartenpools, Schwimmteichen und Biotopen auf ihrer Homepage an. Dabei sollte auch Wert auf eine Umzäunung der offenen Wasserflächen gelegt werden, die für kleine Kinder oft die einzige Lebensrettung ist. Zusätzlich sollte man Kinder rund ums Wasser nie alleine lassen – auch nicht für den berühmten kurzen Moment. Außerdem ist zu beachten, dass Aufblastiere keine Schwimmhilfen sind.

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Welche Schwimmhilfen sind sinnvoll?

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