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Wasser sprudelt trotz Trockenheit

Trotz anhaltender Trockenheit ist die Wasserversorgung der Stadt Dornbirn gesichert. Lediglich 40 Prozent der für Dornbirn verfügbaren Wassermengen werden genutzt.

Das Wasser kommt großteils aus dem Brunnen in Mäder, der neben der Messestadt die Gemeinden Mäder, Altach, Götzis Hohenems, Lustenau, Schwarzach und Alberschwende versorgt. Die Stadt Dornbirn und der Trinkwasserverband Rheintal haben in den vergangenen Jahren jeweils über fünf Millionen Euro in die Verbesserung der Trinkwasserversorgung investiert, auch um Trockenperioden wie sie derzeit herrschen ohne Probleme überstehen zu können.

Inzwischen ist der Trinkwasserverbrauch angestiegen. Am 23. Juni lag die Abgabemenge bei 12.700 m3. Die mittleren Liefermengen bewegen sich bei rund 8000 m3 pro Tag. Die Tageskapazität des Pumpwerkes in Mäder beträgt 33.000 m3. Davon werden momentan ungefähr 40 Prozent genutzt. Ein ausrreichender Vorrat an bestem Grundwasser steht somit weiterhin zur Verfügung.

Weniger Quellwasser
Auf Grund der etwas geringeren Schneemengen im vergangenen Winter und der relativ schnell verlaufenen Schneeschmelze im Frühjahr sind die Quellwasser-Reserven geringer als in den vergangenen Jahren. So sind die der Stadt Dornbirn bei den Quellen im Ebnitertal zur Verfügung stehenden Wassermengen von üblicherweise 4.300 m3 je Tag bereits auf 2.700 m3 gesunken. Dieser Rückgang dieser Größenordnung wurde das letzte Mal vor 30 Jahren verzeichnet.

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