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Was soll ich werden?

Am 15. Oktober starten in allen Bezirken Vorarlbergs wieder die BIFOnachmittage. Bei 100 Veranstaltungen können sich Schüler Orientierungshilfen holen.

“Was soll ich werden?“ Diese Frage steht naturgemäß für die rund 5000 Jugendlichen im Vordergrund, die heuer im letzten Pflichtschuljahr stehen. Von A wie AugenoptikerIn bis Z wie ZimmererIn – zu Wort kommen Ausbildner, Unternehmer und vor allem Lehrlinge, die in der Sprache der Jugendlichen erklären, worauf es bei den unterschiedlichen Berufen ankommt. Während ein Teil der Berufe in den Berufsschulen, im WIFI oder im BIFO vorgestellt werden, können Interessierte beispielsweise Textil- oder Gastronomieberufe direkt vor Ort kenenlernen.

In diesem Jahr haben sich bereits knapp 5.000 Mädchen und Buben ihr Interesse für die unterschiedlichsten Berufsgruppen bekundet. Demnach führen Büroberufe nach wie vor die Hitliste bei den Jugendlichen an, gefolgt von Berufen im Gastgewerbe und in der Schönheitspflege. ,,Erfahrungsgemäß entscheiden sich über 50 Prozent der PflichtschulabgängerInnen für eine Lehrausbildung“, weiß BIFO-Projektleiterin Claudia Hammerer.

Durch diesen direkten Draht zu den Ausbildnern und Unternehmen sind die Informationen über die verschiedenen Berufe auf den neuesten Stand. Denn auch Berufe sind einem ständigen Wandel unterworfen und eine ganze Palette moderner Berufe ist erst in den vergangenen Jahren entstanden. ,,Dazu kommt, dass die Berufsbilder und Lehrpläne zahlreicher Berufe modifiziert wurden“, begründet Claudia Hammerer die starke Resonanz dieser BIFOnachmittage. ,,Selbstverständlich sind auch die Eltern eingeladen, die ihren Kindern bei der so wichtigen Berufsentscheidung hilfreich zur Seite stehen wollen“.

Die BIFOnachmittage finden in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Vorarlberg, dem Landesschulrat und dem Arbeitsmarktservice AMS statt.

Das detaillierte Programm über die einzelnen Termine gibt es beim BIFO in Dornbirn, Marktstraße 12a, Tel. 05572-31717

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