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„Was man gern macht, macht man gut“

Den Indians-Kids macht das Training sichtlich Spaß, was nicht zuletzt auch an den Coaches Elias (2. v. li.), Chris und Tanja liegt.
Den Indians-Kids macht das Training sichtlich Spaß, was nicht zuletzt auch an den Coaches Elias (2. v. li.), Chris und Tanja liegt. ©Indians
Elias Niel vermittelt dem Dornbirner Baseball-Nachwuchs die Freude am Sport.
„Was man gern macht, macht man gut“

Dornbirn. Wenn der Corona-Virus keinen Strich durch die Rechnung macht, startet die Kinderliga Vorarlberg U10 im Baseball am 25. April in die neue Saison. Bis dato haben Dornbirns jüngste Baseballspieler zweimal wöchentlich – heuer erstmals auch im Indoor Batting Cage – trainiert. Anfang Winter hat Neo-Coach Elias Niel das Training der U10-Kinder übernommen. Gemeinsam mit Tanja Rauser und Chris Squires vermittelt er den Jüngsten mit viel Engagement die Begeisterung am Baseballsport.

Bei den Indians gibt es aktuell fünf Nachwuchsteams in den Altersklassen U8, U10, U13, U14, U16, bei denen Mädchen und Buben jeweils gemeinsam spielen. „In der U10 sind wir zudem in der glücklichen Lage, dass wir durch 3 Coaches viel Unterstützung haben. Schön ist auch, dass wir auch immer wieder Eltern, die zwar kaum Baseballerfahrung haben, aber motiviert sind und mithelfen möchten, im Trainingsbetrieb einbinden können – das ist eine große Hilfe und ermöglicht vielseitiges Training.“, betont Niel.

Glücksmomente durch Baseball

Elias Niel stand selbst mit sechs Jahren das erste Mal auf dem Platz und blickt auf eine erfolgreiche Baseballkarriere zurück. „Ich habe beim Baseball viele schöne Momente erleben dürfen und interessante Erfahrungen gesammelt – von den Österreichischen Meisterschaften, Internationalen Turnieren bis zum Zusammenspiel mit Kindern aus verschiedenen Ländern“.

Bereits als Jugendlicher begann Niel bei den jüngeren Nachwuchsteams als „Trainer“ mitzuhelfen. „Irgendwie bin ich dann immer weiter hineingerutscht, absolvierte Ausbildungen und begann Teams im eigenen Verein (damals noch in Wien), Auswahlteams und Camps zu betreuen“, erinnert er sich. Bei seinem Umzug nach Dornbirn wusste er schon, dass es auch hier einen Baseballverein gibt, bei dem er sich engagieren kann.

Freude teilen

Beim Training ist Elias Niel wichtig, dass neben dem Erlernen von athletischen Fähigkeiten, der Persönlichkeitsentwicklung und dem Zusammenspiel als Mannschaft auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Denn: „Was man gern macht, macht man gut”. Speziell in jungen Jahren gehe es darum, das Feuer, beziehungsweise die Leidenschaft für den Sport zu erwecken. Und Elias ist für die Indians-Kinder das beste Vorbild wie weit Leidenschaft einen bringen kann.

 

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