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Wanderwegekonzept im Ländle

Vorarlberg werde 2005 das erste Bundesland mit einheitlicher Qualität und Beschilderung der Wanderwege sein: Das entsprechende Konzept und der Zeitplan würden eingehalten.

Dies erklärten am Dienstag Landeshauptmann Herbert Sausgruber und der zuständige Tourismus-Landesrat Manfred Rein nach der Regierungssitzung. Statt geplanter 5.000 Kilometer Wanderwege werde es dann sogar rund 6.000 nach dem neuen Standard geben.

Zwei Drittel des Konzeptes von 1995 seien bereits umgesetzt, so Rein. Seit 1996 wurden 3.600 neue genormte Wegweiser und 9.550 Tafeln aufgestellt, die sich einheitlich auf drei Kategorien des Schwierigkeitsgrades beschränken. Diese Vereinfachung komme bei den Wanderern, vor allem den ortsunkundigen Touristen sehr gut an, so Rein, und lasse sich auch in Zahlen messen: „Bei einer Angebotsbewertung im Jahr 1997 haben 30 Prozent der Gäste angegeben, die Spazier- und Wanderwege seien „besser als erwartet“, bei der Befragung 2000 sagten das schon 47 Prozent der Gäste.“ Die neu gestalteten und kategorisierten Wege wurden ins Geografische Informationssystem übernommen, die digitalisierten Daten werden auch für neue Wanderkarten zur Verfügung gestellt.

Für Manfred Kopf von der Vorarlberger Raumplanung ist die Umsetzung eines einheitlichen Konzepts auch ein Beitrag zur Sicherheit, da die Anforderungen an Fitness und Ausrüstung einheitlich angezeigt werden. In der kommenden Woche werden mit den deutschen Nachbarn Gespräche geführt, wie das System auch grenzüberschreitend angewendet werden kann, kündigte Landesrat Rein an.

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