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Wanderer sind umweltfreundlicher geworden

Der Alpenschutzverein hat in den vergangenen Wochen laut ORF rund 12.000 Liter Abfälle in den Bergen gesammelt. Trotz dieser enormen Mengen wird den Wanderern in Sachen Umweltschutz ein gutes Zeugnis ausgestellt.

Der Obmann des Alpenschutzvereins, Lothar Petter, sieht einen Wandel im Verhalten der Wanderer. Die Abfälle werden verstärkt wieder mit nach Hause genommen.

Der gesammelte Müll sei vorwiegend eine Altlast aus den 60er und 70er Jahren.

Bis zu 24 Mitarbeiter aus Österreich und Deutschland haben in den vergangenen fünf Wochen quer durch Österreich alte Mülldeponien in der Nähe von Berghütten aufgespürt und aufgeräumt. Das Ergebnis heuer: 125.000 Liter Müll, zur Hauptsache verrostete Konservendosen.

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