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Walser fordert Rücktritt von Bildungsministerin

Scharfe Kritik von den Grünen an Bildungsminister Schmied.
Scharfe Kritik von den Grünen an Bildungsminister Schmied. ©VOL.AT
Bregenz - "Heute ist ein schwarzer Tag für die Bildung", nimmt der grüne Bildungssprecher Harald Walser zur Verschiebung der Zentralmatura Stellung und fordert den Rücktritt von Bildungsministerin Schmied.
Zentralmatura wird verschoben

Schmied sei mit zwei zentralen Reformen – der gemeinsamen Schule und Zentralmatura – gescheitert, so Walser. Sie solle die Konsequenzen ziehen und das Feld räumen, fordert der Grüne Bildungssprecher. Die Zentralmatura sei ein Schlüsselprojekt bei der Umstellung der österreichischen Schule auf Kompetenzvermittlung. Schmied habe von der eigenen Partei keine Unterstützung erhalten und sei vom Koalitionspartner bis aufs Messer bekämpft worden.„Die ÖVP beschwört die direkte Demokratie und ignoriert gleichzeitig das Bildungsvolksbegehren“, kritisiert Walser. 

ÖAAB-Lehrer mit Verschiebung zufrieden

„Das Verschieben der Zentralmatura an den Gymnasien vorerst um ein Jahr ist ein Sieg der Vernunft und ein Eingeständnis, dass die Vorbereitungen mangelhaft waren und sind“, freut sich Wolfgang Türtscher, der Obmann der ÖAAB-Lehrer Vorarlbergs. Er habe schon im Dezember 2011 gemeinsam mit der Vorarlberger Schülerunion eine Verschiebung gefordert.

Jetzt müsse die Zeit genützt werden, um die Mängelliste abzuarbeiten – insbesondere in der Vorbereitung der Fächer Mathematik und Deutsch, fordert Türtscher.

Zentralmatura wird um ein Jahr verschoben

Der Start der standardisierten Reifeprüfung wird um ein Jahr verschoben. Das hat Unterrichtsministerin Claudia Schmied (S) nach einem Schulpartnergipfel bekanntgegeben. An den AHS wird es damit erst ab 2015 und an den berufsbildenden höheren Schulen (BHS) ab 2016 bei den Klausuren einheitliche Maturaaufgaben in den Fächern Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen geben.
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