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Plan für die Öffnung der Kindergärten in Vorarlberg

Wallner und Schöbi-Fink erklären, wie es an Ländle-Schulen weitergeht.
Wallner und Schöbi-Fink erklären, wie es an Ländle-Schulen weitergeht. ©VOL.AT
Vorarlberg orientiert sich bei der schrittweisen Ausweitung der Öffnung von Kindergärten und -betreuungen stark an den Empfehlungen des Bundes. Ab 18. Mai sollen alle Fünfjährigen in den Kindergarten zurückkehren, ebenso wie die Drei- und Vierjährigen mit Sprachförderbedarf, so Landeshauptmann Markus Wallner und die zuständige Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink (beide ÖVP) am Freitag.
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Bregenz. Spätestens ab 3. Juni seien auch alle übrigen Kinder herzlich willkommen, sagte Schöbi-Fink. Es sei bis dahin weiterhin gut, wenn diese Kinder daheim betreut werden könnten, um die Gruppen klein zu halten. Bei Betreuungsbedarf seien die Kindergärten und Betreuungseinrichtungen aber bereits derzeit prinzipiell geöffnet, betonten sowohl Schöbi-Fink als auch Wallner: "Es braucht sich niemand dafür zu schämen, wenn er Betreuung braucht."

Land arbeitete Hygiene-Leitfaden aus

Für den elementarpädagogischen Bereich erwarte man eine neue Verordnung des Ministeriums kommende Woche. Weil in vielen Einrichtungen Unsicherheit herrschte, hat das Land einen Hygieneleitfaden ausgearbeitet, für die Schulen gebe es zudem ein entsprechendes Handbuch des Bundes. Schutzmasken für Lehrpersonen in der Verantwortung des Landes habe man bereits vor Wochen bestellt. "Ich gehe fix davon aus, dass die kommen", so Schöbi-Fink. Notfalldepots an den Schulen gebe es bereits.

57.000 Schüler und 7.000 Lehrer betroffen

Sie halte den Stufenplan des Bildungsministeriums zur schrittweisen Öffnung der Schulen für "sehr durchdacht", man habe nun eine klare Perspektive, dennoch sei die Umsetzung eine große Herausforderung. Die Detailfragen werden die Schulstandorte beantworten müssen, das Amt der Landesregierung stehe den Schulleitungen gerne beratend zur Seite. In Vorarlberg seien rund 57.000 Schüler und 7.000 Lehrer betroffen. Ab 18. Mai sollen alle Pflichtschüler zwischen sechs und 14 Jahren im Schichtbetrieb in die Schulen zurückkehren. Jene Schüler, die nicht in der Klasse unterrichtet werden, könnten die "Hausübungstage" entweder wie bisher daheim oder in der Schule verbringen, etwa in Turnsälen oder Musikzimmer. Musik und Turnen fallen ja aus, die Betreuung könnten die dann zur Verfügung stehenden Lehrpersonen übernehmen, sagte Schöbi-Fink.

Verständnis für Ungeduld

Laut Landeshauptmann Wallner sind Lösungen für die 18 Musikschulen, das Landeskonservatorium und den Weiterbildungsbereich in Arbeit. Die Fachhochschule und die Pädagogische Hochschule hätten sich mit digitalem Unterricht gut auf die Situation eingestellt. Die Öffnungen seien nur möglich, wenn alle gut mitmachten und die Schutzvorschriften einhielten, betonte Wallner. Er zeigte Verständnis für "eine gewisse Ungeduld", mahnte aber weiter zur Vorsicht. Er zeigte sich angesichts stabiler Infektionszahlen zuversichtlich.

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APA

(APA/Red.)

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