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Wälder Käsekeller regelrecht gestürmt

„Für dieses Sauwetter war der Besuch sensationell, allein 4000 Besucher haben die Filmvorführungen gesehen, mindestens noch einmal soviel waren an einem der drei Tage bei uns zu Gast“, zieht Käsekeller-Geschäftsführer Kurt Albrecht erfreut Bilanz.

Die Bregenzerwälder Käsestraße, die seit einigen Wochen hier ihre Büros und Schauräume bezogen hat, feiert fünfjähriges Bestehen – und verband dieses Jubiläum mit der großen Präsentation des Käsekellers.

Konzept funktioniert

Dabei hat das Konzept eines „gläsernen Käsekellers“, bei dem Interessierte einen umfassenden Blick in die Geheimnisse der Käseproduktion tun können, seine Bewährungsprobe glänzend bestanden.

Kurt Albrecht und seine sechs Mitarbeiter waren aber nicht nur über die Zahl der Besucher hocherfreut, „mehr noch über das Interesse, das die Gäste an den Tag legten. Man spürte, dass Bregenzerwälder Käse für sie ein Thema ist. Nicht nur unsere eigenen Räumlichkeiten waren ständig belagert, auch im Zelt von Florian Kühne, der um das leibliche Wohl der Gäste bemüht war, wo es zusätzliche Informationen durch Sennereien gab, herrschte drei Tage lang erfreulich viel Betrieb.“

Positives Echo

Für das Image des Bregenzerwälder Käses „war es eine Superveranstaltung“, schwärmt Albrecht, der sich auch über den Käseabsatz nicht beschweren kann.

„Wir haben derzeit nur etwa die Hälfte der Kellerkapazität belegt. Vor allem deshalb, weil die Nachfrage nach mildem, jungem Bergkäse derzeit so stark ist, dass ein großer Teil schon nach drei bis vier Monaten zur Auslieferung kommt.“

Aber das werde sich in den kommenden Wochen und Monaten schon etwas ändern. „Jetzt kommt die milchstarke Zeit, da wird sich auch unser Keller stärker füllen“, sieht Albrecht einem arbeitsintensiven Spätherbst entgegen.

Die Verantwortlichen für den Käsekeller sind überzeugt, mit Kurt Albrecht den richtigen Griff getan zu haben. Er weiss viel über Käse, aber auch über administrative Abläufe. Fast 20 Jahre lang war er Spar-Mitarbeiter, zuletzt sehr stark im Schulungsbereich – und dort speziell für Käse – engagiert. Im Käsekeller sieht er „eine neue Herausforderung.“

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