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Wälder Innovation bei Handwerk + Form

An zwei Wochenenden steht Innovation und Kreativität des Bregenzerwälder Handwerks wieder im Blickpunkt, der Werk-raum lädt zur Ausstellung „Handwerk + Form 2003“ ein.

Am Freitag, wird die Ausstellung, die sich wie vor drei Jahren bei der ersten Auflage auf mehrere geschichtsträchtige Gebäude auf einem reizvollen Rundgang verteilt, eröffnet. Samstag und Sonntag sowie am 18./19. Oktober ist die Ausstellung jeweils von 10 bis 20 Uhr geöffnet, am 17. Oktober gibt es zudem einen speziellen Schüler- und Jugendtag.

Wälder Ideenwerkstatt

„Es ist“, verrät Anton Mohr, Obmann des mit der Durchführung betrauten Handwerkervereins Andelsbuch, „bis zuletzt ein gewaltiger Stress, aber ich denke, es lohnt sich, unsere gemeinsame Wälder Ideenwerkstatt einem breiten Publikum zu präsentieren.“

In die gleiche Kerbe schlägt auch Anton Kaufmann, Obmann des Werkraums Bregenzerwald. Der 3-Jahresrhythmus habe sich bewährt, der Wettbewerb, dessen Ergebnisse bei dieser Ausstellung gezeigt werden, erbrachte sowohl in Qualität wie Quantität ein hervorragendes Ergebnis.

Deutlich mehr Exponate wurden eingereicht und vor allem die Ausweitung auf mehr Branchen als im Jahre 2000 stimmt die Verantwortlichen im „Werkraum“ optimistisch, mit dem Ausstellungskonzept auf dem rechten Weg zu sein.

Beeindruckte Jury

Beeindruckt war auch die hochkarätig besetzte internationale Jury, die sich die Arbeit nicht leicht machte und von den eingereichten 93 Objekten zehn mit einer Auszeichnung und weitere sieben mit einer Anerkennung bewerteten.

Für Johannes Mohr, aus dessen Polstererfachwerkstätte gleich drei ausgezeichnete Exponate stammen, ist es „vor allem wichtig, über Handwerk + Form Zugang zu internationalen Ausstellungen zu bekommen“, wie dies mit der Veranstaltung vor drei Jahren gelungen ist. In Wien, München, Paris oder Lyon habe sich der Bregenzerwald hervorragend in Szene setzen können und sich in kurzer Zeit in Fachkreisen einen sehr guten Namen machen können.

Der große Fundus an Objekten aus Handwerk + Form werde weiterhin die wertvolle Basis für internationale Ausstellungen sein, sieht Obmann Kaufmann den nachhaltigen Langzeiteffekt der Präsentation in Andelsbuch.

Temporäres Exponat

Nicht in diese Kategorie fällt das größte Exponat, das nur eine sehr begrenzte Lebensdauer hat: Aus raffiniert angeordneten und überdachten Bretterstapeln wurde auf dem alten Bahnhofsgelände die „Zentrale“ der Ausstellung geformt. Hier finden auch die Abendveranstaltungen statt, ebenso ist hier der gastronomische Bereich angesiedelt.

Und von hier aus geht der Ausstellungsweg über den Geser-Stadel, die neu adaptierte alte Metzgerei Ritlop, die alte Säge, die Bäckerei Ritter, die Pfanner-Schmiede und den Moosbrugger-Stadel zurück zum Ausgangspunkt. Natürlich können die Besucher auch ihre individuelle Reihenfolge wählen.

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