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Wagen ohne Bremsen "ausgebremst"

Am Grenzübergang in Mäder haben am Samstag Vorarlberger Polizisten einen überladenen und völlig desolaten Kleintransporter aus Rumänien "ausgebremst".

Insgesamt neun Personen aus Rumänien waren in einem für nur drei Insassen zugelassenen Kleintransporter in Richtung Schweiz unterwegs. Das Fahrzeug hatte laut Grenzpolizei keine Bremsen, die Reifen kein Profil, schließlich musste das Trio den Weg auf Schusters Rappen fortsetzen.

Bei der Kontrolle des Fahrzeuges gab es dann etliche negative Überraschungen. Das total desolate Fahrzeug hatte keine funktionierenden Bremsen mehr, das Profil der Fahrzeugreifen war komplett abgefahren. Für die fehlenden Bremsen hatte der Lenker eine seiner Meinung nach simple Erklärung: „Wir haben deshalb keine Bremswirkung mehr, weil wir während der Fahrt die vorderen Bremsklötze verloren haben.“ Ein von der Polizei zugezogener Kfz-Mechaniker erklärte die Ursache so: „Mit den abgenutzten Bremsscheiben wurde so lange gebremst, bis die Bremsklötze derart dünn waren, dass sie aus dem Bremssattel gefallen sind. Somit war auf der Fußbremse (Betriebsbremse) keine Bremswirkung vorhanden“. Die Kennzeichen wurden von der Polizei sofort abgenommen und eine Sicherheitsleistung eingehoben. Die neun Rumänen mussten ihre Reise zu Fuß fortsetzen.

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