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Wachstumskurve zeigt weiter nach oben

Wirtschaftsmotor brummt auch 2019, hohe Lebensqualität.
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Vorarlberg geht es gut. Es gibt wenig Grund zum Jammern. Das sehen auch die Menschen so, die hier leben. Die Lebensqualität wird mit Bestnoten gewürdigt, wie Umfragen zeigen. Acht von zehn Vorarlbergern beurteilen sie mit gut oder sehr gut – mehr als in jedem anderen Bundesland. Geschätzt werden die weitgehend intakte Landschaft und Natur, aber auch die wirtschaftliche Sicherheit. Und daran wird sich auch im neuen Jahr nichts ändern. Das sind „Good News“. Diese guten Nachrichten lassen sich auf aktuelle Wirtschaftsprognosen der Bank-Austria-Analysten für Vorarlberg zurückführen, die für 2019 ein Wachstum von 2,3 Prozent sehen. Vorarlberg werde damit eines der wachstumsstärksten Bundesländer sein und über dem österreichweiten Schnitt von zwei Prozent landen. Die Kurve zeigt demnach weiter nach oben. Eine andere hingegen in die entgegengesetzte Richtung: die Arbeitslosenzahlen sollen 2019 weiter sinken. Die Analysten gehen von einem Rückgang um 0,1 Prozent auf 5,3 Prozent aus. Gute Perspektiven Der Wirtschaftsmotor brummt demnach weiter. Schon zuletzt hatte sich der Arbeitsmarkt prächtig entwickelt.

Die Perspektiven für junge Vorarlberger sind gut. „Vorarlberg hat eine der geringsten Jugendarbeitslosenquoten in ganz Europa“, sagt Landeshauptmann Markus Wallner (51, ÖVP). Kein Jugendlicher zwischen 15 und 20 Jahren müsse derzeit länger als sechs Monate auf eine Einstellungszusage warten. Rückgrat der Vorarlberger Wirtschaft sind die Fachkräfte, die es in großer Zahl gibt. „Unsere Lehrlinge von heute sind die Führungskräfte und Facharbeiter der Zukunft. Die duale Ausbildung zahlt sich aus“, so Wallner, der in der Bildung den Fokus auf dem gesamten Bildungsweg sieht. „Frühe Förderung in Kindergarten und Schule über Lehre und Weiterbildung bis zur Fachhochschule.“ Dass es sich gut lebt in Vorarlberg, hat sich längst herumgesprochen. Das zeigt sich auch in der Bevölkerungsentwicklung mit weiter steigender Tendenz. 394.600 Menschen leben mittlerweile in Vorarlberg, 2530 mehr als noch vor einem Jahr. Spätestens 2020 dürfte die 400.00oer-Marke geknackt sein. 2019 wird ein Jahr sein, in dem Vorarlberg auch international im Rampenlicht steht. Die Gymnaestrada gastiert ein zweites Mal nach 2007 im Ländle. Sportler aus 60 Nationen werden erwartet, dazu viele Tausende Besucher. Um für das Großereignis gerüstet zu sein, wurden längst die Weichen gestellt. Auch beim öffentlichen Nahverkehr. Rechtzeitig werden die neuen Zuggarnituren erwartet.

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