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ÖVP-Nationalrätin Franz: "Karriere mit Lehre" darf nicht nur ein Schlagwort sein

Schwarzach - Mit dem neuen Berufsreifeprüfungsgesetz werden einerseits für den Zugang und andererseits für die Ablegung der Berufsreifeprüfung bessere Voraussetzungen geschaffen. "Der Zugang zur Bildung darf keine sozialen Schranken haben und muss durchlässig sein", betont Anna Franz.

Deshalb sei es laut Franz erfreulich, dass die Berufsreifeprüfung nun kostenlos sei. Die geplanten Änderungen würden eine Aufwertung der Lehre und bessere Qualifikationschancen bedeuten. Außerdem sei Bildung keine Einbahnstraße und Franz begrüßt die Öffnung des Zugangs für einen höheren Personenkreis.

Franz begrüßt, dass Deutsch jetzt zusätzlich mündlich geprüft werden soll. “Die mündliche Prüfung soll vor allem die sprachliche Ausdrucksfähigkeit feststellen. Es geht also um die Präsentation eines Themas und nicht um die Inhalte.”

Die Abgeordnete betont in diesem Zusammenhang, dass die neuen Regelungen keinesfalls zu einem Niveauverlust führen dürfen. “Man wird deshalb genau darauf achten müssen, dass eine negative schriftliche Prüfung nicht automatisch durch die mündliche Prüfung zu einer positiven Gesamtnote führt. Ziel muss sein, dass die Qualität der Berufsreifeprüfung mit der üblichen Reifeprüfung vergleichbar ist,” so Anna Franz.

“Die neue Möglichkeit, drei Teilprüfungen vor Lehrabschluss zu absolvieren, soll insbesondere für besonders leistungsstarke Kandidatinnen und Kandidaten ein Zuckerl sein.” Die Regel wird das nicht sein. Das neue Berufsreifeprüfungsgesetz entspricht dem ÖVP-Prinzip in der Bildungspolitik, dass es keinen Abschluss ohne Anschluss geben darf. “Die Aufwertung der Lehre soll helfen, dem hohen Facharbeitermangel in Österreich entgegen zu wirken”, so Franz abschließend.

Quelle: Aussendung der ÖVP

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