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Vorwort

Bis 2050 wollen wir in Vorarlberg nur noch so viel Energie verbrauchen, wie wir aus regional verfügbaren, erneuerbaren Energieträgern gewinnen können.
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Das ist das Ziel der Energieauto­nomie Vorarlberg. Den Weg dahin ebnen zwei zentrale Strategien:

Erstens, den Energieverbrauch zu senken. Die Sanierung des Gebäudebestands spielt eine Schlüsselrolle auf dem Weg zur Energieautonomie. Erfreulich zu sehen ist, dass das Zusammenspiel zwischen innovativen Anwendern und leistungsfähigem Handwerk in einem ausbalancierten System von Hilfestellungen, Regeln und Anreizen gut funktioniert. Wir haben alle Mittel in der Hand, im Gebäudebereich die Ziele der Energieautonomie zu erreichen und liegen dank der gesetzten Maßnahmen bereits jetzt gut auf Kurs.

Und zweitens, auf erneuerbare Energieträger umzusteigen. Die Förderung erneuerbarer Energie ist in Vorarlberg keine Modeerscheinung. Seit vielen Jahren werden nachhaltige Energiesysteme unter anderem im Wohnbau vom Land gefördert. Mit dem „Förderbonus Altbau“ gibt es einen zusätzlichen Anreiz, im Gebäudebestand auf nachhaltige Energieträger umzusteigen. Zusammen mit der Förderung des Bundes sind bis zu 12.000 Euro in bar für den Wechsel von Öl auf erneuerbare Energieträger abzuholen.

Um die bestmögliche Alternative zur Ölheizung zu finden, hilft die produktneutrale „Raus aus Öl“-Beratung vom Energieinstitut Vorarlberg. Sie wird vom Land unterstützt und ist vorläufig kostenlos. Nehmen Sie sie in Anspruch!

Jeder Umstieg auf erneuerbare Energieträger, jede Maßnahme zur Senkung des Energieverbrauchs bringt uns der Energieautonomie einen Schritt näher. Allen Engagierten ein großes „Danke“ dafür.

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