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„Vorurteile über das Fondssparen sollten über Bord geworfen werden“

Wie soll man in Niedrigzinszeiten noch Sparziele erreichen? Was wird aus den größeren Wünschen und dem guten Gefühl, sein Geld wachsen zu sehen, um auch die Kinder abzusichern und für den Ruhestand vorzusorgen?
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Ertragsmöglichkeiten bieten sich Sparern auch heute noch. Allerdings heißt es umzudenken. Das Geld nicht einfach einzahlen, sondern investieren. So können sich mit zeitgemäßen Ansparformen über Jahre selbst kleine monatliche Beträge zu einem stattlichen Vermögen entwickeln. Und dafür gilt es, Vorurteile über das Fondssparen über Bord zu werfen.

Vorurteil Nummer 1: Fonds sind nur etwas für Menschen, die bereits ein Vermögen besitzen.

Der große Vorteil beim Fondssparen ist, dass kein Vermögen notwendig ist, um von der Entwicklung an den Kapitalmärkten zu profitieren. Denn ein Fondssparplan kann bereits ab 50 Euro monatlich bespart werden. Dabei ist diese Rate nicht fix, sondern kann jederzeit nach oben oder wieder, bis zum Mindestbetrag von 50 Euro, nach unten angepasst werden. Auch die Aussetzung von Zahlungen ist jederzeit möglich. Wie bei ­jedem Sparvorhaben ist es ratsam, regelmäßig einzuzahlen, es kann jedoch bei Notfällen oder sich ändernden Lebens­umständen reagiert werden.

Vorurteil Nummer 2: Mit einem Fondssparplan ist mein Geld für lange Zeit fest angelegt.

Das Gegenteil ist der Fall: Fonds lassen sich börsentäglich zum aktuellen Kurs verkaufen. Sollte Geld benötigt werden, kann der Fonds über den Bankberater verkauft werden. Grundsätzlich sollte jedoch immer ein langfristiger Anlagehorizont gewählt werden. Denn Fonds unterliegen Wertschwankungen und es kann sein, dass der Depotwert unterhalb des angesparten Betrages liegt.

Zudem kommt der große Hebel beim Fondssparen, der Zinseszinseffekt, erst über eine längere Laufzeit zum Tragen. Dieser ist verantwortlich, dass bei einer angenommenen Durchschnittsverzinsung von sechs Prozent p. a. aus 10.000 Euro nach 30 Jahren 57.435 Euro werden. Wer hingegen nur durchschnittlich zwei Prozent Jahresplus erzielt, erreicht lediglich 18.114 Euro. Der nicht lineare Anstieg beim Zinseszins entsteht durch die sich immer wieder mitverzinsenden vorherigen Zinserträge. Kleine Zinsunterschiede haben dabei über ­längere Laufzeiten eine große Auswirkung.

Vorurteil Nummer 3: Fondssparen ist zu kompliziert und nur für Experten.

Man muss kein Finanzprofi sein, um in Fonds zu investieren, sondern lediglich ein Bankberatungsgespräch vereinbaren. Fonds werden unterschiedlich und je nach den Bedürfnissen des Anlegers zusammengesetzt.

So kann für jeden Anleger die richtige Balance zwischen Ertrag und Risiko gesucht werden. Denn die passende Strategie hängt von verschiedenen Faktoren ab: der individuellen Risikobereitschaft und Ertragserwartung, dem Lebensalter, dem verfügbaren Kapital und nicht zuletzt spielen auch die Ziele und Wünsche für die Zukunft eine maßgebliche Rolle. Umso wichtiger ist eine kompetente persönliche Beratung.

Hierbei handelt es sich um eine Marketing­mitteilung im Sinne des Wertpapieraufsichts­gesetzes.

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