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Vorsorgeprinzip bei Handymasten

Die Information über aktuelle Entwicklungen und Studien im Bereich des Mobilfunks stand im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung, welche am Dienstag im Landhaus stattgefunden hat.

Mit Manfred Trefalt von den Stadtwerken Feldkirch, Thomas Barmüller vom Forum Mobilkommunikation Wien, Professor Peter Wiedemann vom Forschungszentrum Jülich und Professor Norbert Leitgeb von der Technischen Universität Graz referierte dabei eine hochkarätige Expertengruppe.

Die Expertenrunde sah im Hinblick auf die Errichtung von Mobilfunkstationen die Vorgangsweise in Feldkirch als Positivbeispiel für andere Kommunen an. So erfolgt in Feldkirch bei der Errichtung von Handymasten eine breite Information und Diskussion mit den Beteiligten, das sind insbesondere die Stadt, Mobilfunkbetreiber und Anrainer, um das gegenseitige Verständnis zu stärken. “Die Feldkircher Praxis ergänzt um Messungen und Prüfungen bestehender Mobilfunkstationen ist eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme”, betonte Landesrat Erich Schwärzler.

Vorsorgeprinzip

Weiters haben sich die Experten in der Diskussion dafür ausgesprochen, dass der Ausbau des Mobilfunks bzw die Auswahl der Mobilfunkstandorte nicht nach dem Prinzip soviel wie technisch möglich, sondern nach dem Vorsorgeprinzip erfolgen soll. Das heißt, dass nur soviel Anlagen wie notwendig und mit so wenig Immissionen wie möglich errichtet werden sollen.

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