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Vorerst keine Geldzustellung

Geldtasche der Österreichischen Post &copy APA
Geldtasche der Österreichischen Post &copy APA
Die Österreichische Post AG setzt die Geldzustellungen in Wien als Folge der Überfälle auf Briefträger für sieben bis zehn Tage aus. Geldempfänger erhalten in diesem Zeitraum nur die Nachricht, dass sie den erwarteten Betrag bei der nächsten Filiale abholen können.

Das ist eines der Resultate eines Sicherheitsgipfels zwischen den Spitzen der Post AG und der Bundespolizeidirektion Wien, die am Mittwoch präsentiert wurden.

In diesem Zeitraum erhalten Geldempfänger nur die Nachricht, dass sie den erwarteten Betrag bei der nächsten Filiale abholen können, wie Anton Wais, Generaldirektor der Post AG bekannt gab. Zudem werden uniformierte Polizisten Briefträger auf ihren Zustellwegen begleiten, Beamte in zivil werden die Routen überwachen. Freiwillige Postmitarbeiter werden die Exekutive dabei unterstützen.

Roland Horngacher, Leiter des Kriminalamts Wien: „Das wird in einem Ausmaß sein, das entsprechend wahrnehmbar ist. Ich werde solche Vorgänge als Leiter des Kriminalamts dieser Stadt nicht hinnehmen.“ Details wollte der oberste Kriminalpolizist der Bundeshauptstadt unter Hinweis auf taktische Überlegungen nicht nennen.

Kooperation Post und Innenministerium

Ebenfalls geplant ist Wais zufolge eine Kooperation zwischen Innenministerium und Post bei elektronischen Informationssystemen und Infodatenbanken. Nicht zuletzt will die Post Häuser kontrollieren, ob sich die Briefkästen an dunklen und unübersichtlichen Stellen befinden. Diese Postkästen sollen verlegt werden.

Im Vordergrund stehe die Sicherheit der Mitarbeiter, so Wais. Der Betriebsratsvorsitzende der Post AG, Gerhard Fritz, sprach von Angst, die sich nach den brutalen Überfällen unter den 1.600 Zustellern bemerkbar gemacht habe.

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