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Vorbereitet in die Wintersaison

Köperliche Vorbereitung für den Wintersport.
Köperliche Vorbereitung für den Wintersport. ©www.sicheresvorarlberg.at
Auf dem Weg in den Winter: In wenigen Wochen startet, so der nötige Schnee vorhanden ist, schon wieder die Schisaison.

Und obwohl der Komfort in den Schigebieten dank neuer Aufstiegshilfen und breiter Abfahrten ständig verbessert wird, ist die Eigenverantwortung für den unfallfreien Wintersport eine wichtige Voraussetzung.Einen wesentlichen Beitrag zu mehr Sicherheit beim Wintersport kann die körperliche Vorbereitung leisten. „Empfehlenswert ist ein gezieltes Ausdauer- und Koordinationstraining“, erklärt Prof. Dr. Karl Benedetto, Leiter der Unfallchirurgie im Landeskrankenhaus Feldkirch. Eine gute Kondition fängt die Belastungen, die vor allem Gelenke beim Wintersport aushalten müssen, besser ab.

„Was einem leicht fällt macht außerdem mehr Spaß“, betont Michael Lampert, vom WSV Feldkirch-Nofels, dessen Mitglieder ihre Kondition derzeit mit Schigymnastik auf Vordermann bringen. Viele Vereine und Fitness–Studios im Land bieten inzwischen solche Möglichkeiten an. Man sollte sie schon im eigenen Interesse nützen.

Ebenso wichtig ist eine entsprechend gewartete Ausrüstung. Verrostete Kanten und Schibindungen, deren Auslösemechanismen schon seit Ewigkeiten nicht mehr geprüft wurden, haben auf Pisten nichts verloren. Körpergewicht und Schuhmaterial können sich im Laufe der Zeit verändern. Beides hat Einfluss auf das Funktionieren der Bindung im Ernstfall. Deshalb sollte die jährliche Bindungskontrolle obligat sein. Ebenso ein Schiservice. Den darf man sich aber auch ruhig zweimal während einer Schisaison gönnen, besonders, wenn sie lange dauert.

Eines geht aus der in vergangenen Wintersaisonen durchgeführten Untersuchung über Wintersportunfälle ganz klar hervor: durch eine entsprechende körperliche Vorbereitung, die regelmäßige Wartung der Ausrüstung und das Beachten der FIS-Regeln, kann die Zahl der Verletzungen niedrig gehalten bzw. noch weiter reduziert werden.

 

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