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Vorarlberger ZIMA baut Stadtquartier in Innsbruck

Im Stadtteil Wilten in Innsbruck realisiert ZIMA Tirol das Stadtquartier „Stadt Carré“.
Im Stadtteil Wilten in Innsbruck realisiert ZIMA Tirol das Stadtquartier „Stadt Carré“. ©ZIMA Holding AG
Die ZIMA Unternehmensgruppe mit Sitz in Dornbirn realisiert in Innsbruck ein 60 Millionen Euro schweres Immobilien-Großprojekt.
Bilder vom "Stadt Caré"
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Im Stadtteil Wilten in Innsbruck realisiert ZIMA Tirol unter Berücksichtigung besonderer städtebaulicher Vorgaben das attraktive Stadtquartier „Stadt Carré“. In einem vielfältigen und innovativen Mix mit 248 Wohneinheiten entstehen unter anderem 48 geförderte Studentenapartments. Darüber hinaus wird das vier Baukörper umfassende Wohnquartier durch attraktive Geschäftsflächen in der Sockelzone abgerundet. ZIMA investiert in das urbane Großprojekt ca. 60 Millionen Euro.

„Gemeinsam mit der Stadt Innsbruck und dem Gestaltungsbeirat haben wir in sehr konstruktiven Gesprächen die beste Lösung für das Geviert zwischen der Egger-Lienz-, der Andreas-Hofer- und der Sonnenburgstraße gefunden. Wir freuen uns, dass wir nun mit dem Vertrieb und den Vorarbeiten des neuen Vorzeige-Stadtquartiers beginnen können“, freut sich Alexander Wolf, Geschäftsführer der ZIMA Tirol, über diesen Meilenstein.

„Ich bin froh, dass dieses, wie ich finde, moderne und zukunftsfähige Projekt nun umgesetzt wird. Ich hoffe, dass in Zukunft viele Menschen hier ein schönes, neues Zuhause in Wilten finden werden“, zeigt sich Bürgermeister Georg Willi erfreut über das neu entstehende Stadtteilquartier im Süden von Innsbruck.

Grundrisse für jede Lebenslage

Auf einer Grundstücksfläche von rund 5.200 m2 entsteht bis Ende 2023 ein vierteiliges Gebäudeensemble, das 251 moderne Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einer Nutzfläche von rund 14.000 m² umfasst. Dabei zeichnen sich die Wohneinheiten vor allem durch ihre unterschiedlichen Grundrisstypologien aus: Die modernen Micro-Apartments (ca. 26 m2) sollen die smarten Alleskönner sein, die unkompliziert, voll möbliert und praktisch in der Nutzung sind. Hier werden vor allem Singles, Studenten und Pendler angesprochen.

Die Classic-Living-Einheiten gibt es in der 2-, 3- und 4-Zimmer Varianten sollen durch praktische Grundrisse viel Spielraum für individuelle Wünsche lassen – ob alleine oder als Familie. Abgerundet wird der Wohnungsmix durch großräumige Premium-Living-Einheiten mit einer Größe ab 100 m2.

„Egal ob Micro-, Classic- oder Premium-Living, egal ob Etagen- oder Dachgeschosswohnung: Durch den vielfältigen Wohnungsmix können wir die unterschiedlichsten Ansprüche erfüllen und somit eine dynamische und vielschichtige Community innerhalb des Quartiers schaffen“, erklärt Stefan Schusterschitz vom verantwortlichen Architekturbüro Architekturb(r)auerei.

Die Vorzüge der Stadt

Das urbane Großprojekt entsteht anstelle einer alten Blockrandverbauung am Südring des Innsbrucker Stadtteils Wilten und umfasst einen Neubau von vier Baukörpern, die im Sockel durch Retailangebote verbunden sind. Dazu zählt beispielsweise ein Lebensmittelmarkt im Erdgeschoss, der auf einer Fläche von über 1.900 m2 die direkte Nahversorgung der Quartiersbewohner sicherstellt. Darüber hinaus sind weitere Geschäftsflächen – etwa für ein Café, Bistro, Waschsalon und Paketshop – geplant.

Großzügige Grünflächen wie Obst- und Kräutergärten, der direkte Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und die Fußnähe zur Innsbrucker Innenstadt mit ihrem vielfältigen Angebot an Einkaufsmöglichkeiten sowie Bildungseinrichtungen runden das Neubauprojekt ab und machen es besonders attraktiv.

„Kaufinteressenten können sich ab November selber ein Bild machen unter www.stadtcarre.at oder im Verkaufsbüro unweit der Baustelle“, so Wolf abschließend.

Über ZIMA

Die ZIMA Unternehmensgruppe realisiert seit fast 50 Jahren Immobilienprojekte und zählt zu den größten privaten Immobilienentwicklern im deutschsprachigen Alpenraum. Der CEO und Inhaber der Gruppe ist Alexander Nußbaumer. Der Stammsitz ist in Dornbirn. Weitere Niederlassungen befinden sich in Innsbruck, Bozen, München, St. Gallen und Wien. Die Jahresgesamtleistung betrug im Jahr 2019 rund EUR 150 Mio.

(VOL.AT)

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