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Vorarlberger WK-Präsident zog Bilanz

Senken der Kosten für die Wirtschaft, Flexibilisierung der Arbeitszeit, Qualifizierung und Förderung von Forschung und Entwicklung nannte der WKV-Präsident Kuno Riedmann als wichtigste Themen der WKV in den vergangenen Jahren.

In seiner Bilanz vor dem „Wirtschaftsparlament“ (Vollversammlung) am Donnerstagnachmittag betonte er auch neuerlich die Anliegen der WKV, die Landeshauptmann Herbert Sausgruber (V) am 5. November vorgetragen wurden.

„Wir waren und sind ständig bemüht, die Kosten für die Wirtschaft zu senken und haben in den vergangenen Jahren wirklich große Erfolge erzielt“, sagte Riedmann. Riedmann zählte einige Posten auf und sprach von „eindrücklichen Zahlen“. Insgesamt nannte Riedmann Posten in Gesamthöhe von mehr als einer Mrd. Euro. Auch für das nächste Jahr seien essenzielle Erfolge erzielt worden, etwa die Senkung des Körperschaftsteuersatzes (KöSt) von 34 auf 25 Prozent, die 975 Mio. Euro bringe.

Im Hinblick auf die Flexibilisierung der Arbeitszeiten habe es in den vergangenen Monaten Bewegung gegeben. „Die Wirtschaftskammer Österreich hat die Vorarlberger Vorschläge übernommen und verhandelt in der Bundeshauptstadt mit den Sozialpartnern“, so Riedmann. Einer Umfrage unter Vorarlberger Arbeitnehmern zufolge hätten diese in Sachen Flexibilisierung dieselbe Meinung wie die Unternehmer.

Die Anliegen an die Landespolitik brachte Riedmann erneut vor. „Allerdings wissen wir als Unternehmer, dass wir selbst es sind, die Initiativen setzen müssen“, sagte der WKV-Präsident. Er hoffe, dass die Zusammenarbeit wie auch in den vergangenen Jahren mit wenig Reibungsverlust klappe.

Nachdem im März die Wirtschaftskammer-Wahlen anstehen, war das Wirtschaftsparlament am Donnerstag das letzte dieser Funktionsperiode. Im Frühling wird es auch in Vorarlberg erstmals zu keiner „Friedenswahl“ kommen. Die Grüne Wirtschaft hat bereits ihr Antreten angekündigt. Wirtschaftskammer-Präsident Kuno Riedmann (64) hat seine Wiederkandidatur ebenfalls schon bekannt gegeben.

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