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"Vorarlberger Weg" bestätigt

Der Landwirtschaftliche Ausschuss hat unter Vorsitz von ÖVP-Agrarsprecher Türtscher den Bericht über die Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft 2006 diskutiert und einstimmig zur Kenntnis genommen.

Agrarlandesrat Erich Schwärzler konnte alle Fragen kompetent und befriedigend beantworten. Josef Türtscher freut sich, dass damit auch der Landwirtschaftliche Ausschuss des Landtags den „Vorarlberger Weg für die Bauern“ mit den drei gleichwertigen Einkommens-Säulen bestätigt hat:

  • Einkommen – Produktion – Lebensraum
  • Direkte Landwirtschaftspflege und Naturschutz
  • Außerlandwirtschaftliches Einkommen (z. B. Maschinenring-Service)
“Dieser Weg soll auch in Zukunft zum Wohl der Vorarlberger Bauernfamilien fortgesetzt werden!”, so Schwärzler.

Der umfangreiche Bericht mit 50 Seiten spiegelt die vielfältigen Leistungen der Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft wieder. Der Bericht geht insbesondere auf die Themen Tiergesundheit, Forstwesen, Erschwernisse, Viehzahlen, Produktionsmengen und Einkommen ein. In zahlreichen Tabellen werden Daten und Fakten über Alpwirtschaft, Direktzahlungen und Direktzahlungen für Landschaftspflege und Naturschutz anschaulich vermittelt. Türtscher: „Interessant ist etwa, dass sich die Milchproduktion in Vorarlberg seit 1960 trotz starker Abnahme der Betriebe nahezu verdoppelt hat oder dass in Vorarlberg 43% der Flächen hohe oder extreme Erschwernisse aufweisen. Zum Vergleich: In Österreich sind es lediglich 28%.“

Beim heurigen Bericht wurde auch eine Gesamtbewertung der Entwicklung der Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft in den vergangenen zehn Jahren vorgenommen. Türtscher: „Die heimische Land- und Forstwirtschaft hat die mehr als zehn Jahre seit dem EU-Beitritt zufriedenstellend verkraftet und die ihr zum Wohle der Allgemeinheit gestellten Aufgaben gut erfüllt. Mitentscheidend dafür war ein selbstständiger Weg, der durch engagierte Regionalprogramme gekennzeichnet ist. Wie in den einzelnen Bereichen ersichtlich ist, konnten mit den eingesetzten Investitionsgeldern und Leistungsabgeltungen die gesetzten Ziele erreicht werden – nämlich den Arbeitsplatz Bauernhof und den Heimmarkt zu stärken, die Kooperationen weiter auszubauen, die Qualität der Produkte zu verbessern, das Interesse der bäuerlichen Jugend an der Land- und Forstwirtschaft sowie an einer zukunftsweisenden Ausbildung zu stärken. Presse-Information LAbg Josef Türtscher

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