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Vorarlberger von Eisenstange aufgespießt

Bei einem schweren Arbeitsunfall wurde Mittwochnachmittag in Fußach ein 52-jähriger Mann aus Bregenz von einem Eisenstange aufgespießt und durchbohrt. Die Feuerwehr musste das Eisen abtrennen, bevor das schwerverletzte Opfer - mitsamt dem Metallstück im Körper - per Notarzthubschrauber in das Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen werden konnte.


Laut Polizeiinspektion Höchst ereignete sich der Unfall gegen 16.45 Uhr, als der Bregenzer ein noch unfertiges Gartenhaus mit einer Plane abdecken wollte. Aus dem Betonfundament rund um das Gebäude ragten mehrere Eisenstangen rund 25 cm aus dem Boden, sie waren mit Plastikblumentöpfen abgedeckt.

Während der Arbeit rutschte die Leiter seitlich weg und der Mann fiel rücklings auf den Boden. Dabei bohrte sich eine der Stangen mit einem Durchmesser von 12 Millimeter durch die linke Körperhälfte und den unteren Rückenbereich. Nach der Erstversorgung durch die Rettungskräfte wurde von der Feuerwehr die Gewindestange unter dem Verletzten mittels Bergeschere durchgetrennt, bevor er abtransportiert werden konnte.

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